Im Blickpunkt

Spitzenforschung mit Marktorientierung - Start der sechs Zentren für Innovationskompetenz - 28.06.2005 in Dresden

In diesen Tagen starten 12 internationale Nachwuchsforschungs-Teams an sechs ausgewählten ostdeutschen „Zentren für Innovationskompetenz“ ihre Forschungsarbeiten. Die Forschungszentren sind aus der engen Kooperation von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen entstanden und haben von Anfang an die Chancen der Zukunftsmärkte im Blick. Die gemeinsame Auftaktveranstaltung fand am 28. Juni in Dresden statt.

In diesen Tagen starten 12 internationale Nachwuchsforschungs-Teams an sechs ausgewählten ostdeutschen „Zentren für Innovationskompetenz“ ihre Forschungsarbeiten. Finanziert werden sie durch das BMBF im Rahmen des gleichnamigen Programms. Es ist Bestandteil der Innovationsinitiative des BMBF für die Neuen Länder „Unternehmen Region“ und zielt darauf, international wettbewerbsfähige Spitzenforschung nachhaltig zu etablieren. Die sechs Forschungszentren, an denen die Nachwuchsgruppen beheimatet sind, sind aus der engen Kooperation von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen entstanden. Im vergangenen Jahr konnten sie eine Expertenjury von ihrer herausgehobenen Position im Wettbewerb und ihrer ausgezeichneten Strategie für ein „centre of excellence“ überzeugen. Die „Zentren für Innovationskompetenz“ schaffen attraktive Forschungsbedingungen im Wettbewerb um die besten „Köpfe“. Von Anfang an haben sie dabei auch die Chancen der Zukunftsmärkte im Blick.

Der offizielle Startschuss für die sechs „Zentren für Innovationskompetenz“ fiel am 28. Juni in Dresden. In einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung präsentierten die Vertreter der sechs Zentren ihre Forschungsziele und die konkreten Arbeitsgebiete ihrer neuen Nachwuchsgruppen. Die Prinzipien und Ziele des Gesamtprogramms wurden anhand der konkreten Projekte dargestellt und im Rahmen der offiziellen Einweihung des Zentrums für Medizinische Strahlenforschung in der Onkologie (OncoRay) vertieft.


Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im BMBF

Dr.-Ing. Gerd Uhlmann, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Heiko Engelkes, Vorsitzender des Auswahljury

Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im BMBF
Prof. Dr. Michael Baumann, Sprecher des ZIKs OncoRay Podiumsgespräch mit den Sprechern der sechs Zentren
Dr.-Ing. Gerd Uhlmann, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, und Prof. Dr. Michael Baumann, Sprecher des ZIKs OncoRay Posterpräsentationen der Zentren und ihrer Nachwuchsgruppen
Posterpräsentationen der sechs Zentren und ihrer Nachwuchsgruppen Dr. Nasreddin Abolmaali und Dr. Nils Cordes (OncoRay) im Gespräch mit Prof. Dr. Jürgen Knorr, TU Dresden

Dr. Werner Korb und Dr. Oliver Burgert (ICCAS) im Gespräch mit Staatssekretär Prof. Meyer-Krahmer
Staatssekretär Prof. Meyer-Krahmer im Gespräch mit Dr. Jens Müller (MacroNano)

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Ansprechpartner

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

    • Referat 114 "Regionale Innovationsinitiativen; Neue Länder"
    • Hannoversche Straße 28-30
    • 10115 Berlin
    • Telefonnummer: 030 1857-5273
    • Faxnummer: 030 1857-85273
    • E-Mail-Adresse: Gudrun.Kurek@bmbf.bund.de
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