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Auf Initiative der InnoProfile-Nachwuchsforschungsgruppe "INKA - Intelligente Katheter" an der Otto von Guericke-Universität Magdeburg startete jetzt das neue Kolloquium Medizintechnik. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist das Verstärken der Kommunikation zwischen den Fakultäten an der Magdeburger Universität, die sich mit Forschung und Lehre rund um Medizin und Medizintechnik befassen.
Plakat des neuen Kolloquiums Medizintechnik.
Mit dem Kolloquium Medizintechnik wollen Axel Boese, Leiter der INKA-Nachwuchsforscher, und Professor Georg Rose, Koordinator zum Beispiel der Magdeburger Innovationsforen ASTER und HAPTIK, "den Puls der Medizintechnikentwicklung monitoren". Unter der Überschrift "Forschung-Transfer-Anwendung" berichten einmal pro Monat Wissenschaftler und Unternehmer über aktuelle Entwicklungen, Technologien und Produkte in der nationalen und internationalen Medizintechnik.
Beim Startkolloquium referierte Dr. Jürgen Simon von Siemens Healthcare über den Stellenwert von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bei der Entwicklung neuer Medizintechnik. In den nächsten Veranstaltungen werden Wissenschaftler der RWTH Aachen zu Gast sein.
Professor Erich Pollmann, Rektor der Otto von Guericke-Universität Magdeburg, eröffnete das Kolloquium Medizintechnik mit dem Hinweis, dass mit dieser einzigartigen Initiative an der Universität die Landeshauptstadt Magdeburg ihren Anspruch weiter deutlich mache, sich künftig als nationaler und internationaler Standort für Forschung, Entwicklung und Herstellung von Medizintechnik zu profilieren.
Beteiligt sind neben den Fakultäten für Informatik, für Wirtschaftswissenschaften, für Elektro- und Informationstechnik, für Naturwissenschaften und für Medizin auch das Magdeburger Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung.
Weitere Informationen zum InnoProfil INKA - Intelligente Katheter finden Sie hier.
(URL: http://www.unternehmen-region.de/de/2290.php)