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Das Programm "Wachstumskerne Potenzial“ will aktuelle Forschungsergebnisse aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen schneller nutzbar machen für regionale Unternehmen.
In Ostdeutschland gibt es viele Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die über hervorragende aktuelle Forschungsergebnisse mit hohem Innovationspotenzial verfügen. Die regionalen Unternehmer profitieren aber oftmals zu wenig von diesem vorhandenen Wissen, der Transfer in die Betriebe funktioniert nicht oder zu langsam. Hier setzt WK Potenzial an.
Das Programm soll die Lücke schließen zwischen Grundlagenforschung an den Hochschulen bzw. öffentlichen Forschungseinrichtungen und der Forschung und Entwicklung in Unternehmen. So können aktuelle Forschungsergebnisse aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die über ein hohes Innovations- und Wachstumspotenzial verfügen, frühzeitig für Innovationen und eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen in Ostdeutschland genutzt werden.
WK Potenzial soll Forscherinnen und Forscher motivieren, gemeinsam mit den Unternehmen in der Region ihre Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln und deren Potenzial für den Aufbau einer regionalen Kernkompetenz auszuloten. Mit dem Know-how beider Seiten könnten langfristig Produkte oder Dienstleistungen entwickelt werden, die den beteiligten Partnern und der Region neue Impulse geben.
Mit WK Potenzial verfolgt das BMBF das Ziel, aktuelle Forschungsergebnisse aus Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial möglichst frühzeitig für Innovationen und eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen zu nutzen.
WK Potenzial soll Forscher und Unternehmer aus dem regionalen Umfeld motivieren, aktuelle Forschungsergebnisse in Bezug auf ihr Potenzial für den Aufbau einer regionalen Technologie- und Problemlösungsplattform zu überprüfen. Die neue Plattform soll dann schnellstmöglich in Form eines industriellen Verbundes aus Hochschule bzw. öffentlicher Forschungseinrichtung und geeigneten Unternehmen in der Region etabliert werden.
Neue Länder
Teilnahmeberechtigt sind nur Initiativen aus den Neuen Ländern, deren funktionaler Zusammenhang ausreichend dargestellt wird (Wissenschafts- oder Wirtschaftsraum, Ausprägung spezieller Merkmale u.a.). Länder sind keine Regionen im Sinne der Fördermaßnahme.
2007
Einstufig: Verbundkonzept, Expertengutachten
Die Förderung im Rahmen von WK Potenzial qualifiziert nicht automatisch für eine Förderung als Innovativer regionaler Wachstumskern, dem Kernmodul des Programms.
Es wird empfohlen, vor dem Einreichen mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen.
Keine Fristen, fortlaufendes Verfahren
Maximal 2 Jahre
Zuwendungen werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Wege der Projektförderung gewährt.
Gefördert werden Vorhaben der Grundlagenforschung, industriellen Forschung und vorwettbewerblichen Entwicklung. Baumaßnahmen und Großinvestitionen können nicht gefördert werden.
In den Verbundvorhaben etablieren Forscher einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung gemeinsam mit bis zu fünf, mindestens jedoch drei, kleinen oder mittleren Unternehmen aus ihrem regionalen Umfeld - aufbauend auf aktuellen Forschungsergebnissen der Hochschule oder Forschungseinrichtung - industrielle Technologie- oder Problemlösungsplattformen mittels eines gemeinsamen Forschungs- oder Entwicklungsprojektes erstmalig in ihrer Region.
Projektträger Jülich (PtJ), Außenstelle Berlin, Geschäftsbereich Technologische und regionale Innovationen
Hier finden Sie eine Übersicht der WK-Potenzial-Initiativen. Weiterführende Informationen zum Programm WK Potenzial stellen wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung. Neues aus dem Programm finden Sie hier.
[PDF - 327,5 kB]

(URL: http://www.unternehmen-region.de/_media/bmbf_WK-Potenzial-Flyer_web.pdf)
(URL: http://www.unternehmen-region.de/de/3508.php)
(URL: http://www.unternehmen-region.de/de/368.php)
(URL: http://www.unternehmen-region.de/de/206.php)