Im Blickpunkt

Archiv 2011

  • Greifen ohne zu berühren - Ilmenauer Forschergruppe gewinnt internationalen Optikpreis

    Für ihre neuartige Laserpinzette haben Professor Stefan Sinzinger und sein Team von der Technischen Universität Ilmenau den renommierten Edmund Optics Forschungspreis erhalten. Die Laserpinzette greift, hält und positioniert Mikropartikel allein mit der Kraft des Laserlichts, ohne sie zu berühren. Sinzinger gehört zum Thüringer Kompetenzdreieck OptiMi, das im Rahmen von „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ gefördert wird. Er entwickelt optische Pinzetten für die Zellmanipulation, -sortierung und -anreicherung in optischen Bioreaktoren.
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  • Wenn der Lichtstrahl auf ein Sandkorn trifft

    Das hört sich nicht nach einem spektakulären wissenschaftlichen Ereignis, sondern nach einem ziemlich alltäglichen Vorgang an. Aber so, wie „Solar Valley“ nicht in Kalifornien, sondern in den mitteldeutschen Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen liegt, so befindet sich die Grundlagenforschung der Silizium-basierten Photovoltaik sowie Photonik nicht am Ziel, sondern teilweise noch immer am Anfang. Wissenschaftler aus Halle (Saale) wollen das ändern.
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  • Neue WK-Potenzial-Initiative PolyBoard

    Das Verbundvorhaben PolyBoard befasst sich im Bereich der optischen Integration mit der sogenannten Hybridintegration. Weitgehend einzigartig ist dabei die Verwendung von Polymermaterialien auf dem optischen Wellenleiter-Chip (Board).
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  • Neues Spektroskopiegerät stärkt Proteinforschung in Halle

    Pünktlich zum Weihnachtsfest haben die Proteinforscher an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein ganz besonderes Geschenk bekommen. Oder genauer gesagt – ein Investment des BMBF in Höhe von 1,3 Mio. Euro. Um einen effizienten Fortgang der Arbeiten von ProNet-T3 zu gewährleisten, wurde jetzt ein neues, speziell den Anforderungen des Netzwerks angepasstes 700 MHz-NMR (Nuclear Magnetic Resonance)-Spektrometer an der Uni in den Probebetrieb genommen. Das Gerät bildet eine wichtige technische Basis für das neue Proteinwissenschaftliche Zentrum, das ab 2012 gebaut wird. Das Forschungszentrum soll 2015 in Betrieb gehen.
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  • Neue WK-Potenzial-Initiative ASTER

    Die sofortige medizinische Versorgung von Schlaganfallpatienten ist nicht nur lebensnotwendig sondern kann die Folgeschäden erheblich reduzieren. Die neue WK-Potenzial-Initiative ASTER arbeitet deshalb an der Entwicklung eines Ambulanz-Assistenten.
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  • Ein Super-Magnet für die Rohstoff-Forschung

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit für eine Zwischenbilanz am „Deutschen EnergieRohstoff-Zentrum“ (DER) in Freiberg. In dem Vorhaben "Technologien für das Nach-Erdölzeitalter" werden die Kompetenzen wissenschaftlicher Einrichtungen und führender Industrieunternehmen auf dem Gebiet der Energierohstoffe gebündelt. Ziel ist es, effiziente Technologien zu finden, mit denen einheimische Kohle und Biomasse besser genutzt werden können. Gemeinsam suchen Wissenschaftler und Unternehmer nach Strategien für das Nacherdölzeitalter.
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  • Startschuss für neues Forschungszentrum in Potsdam-Golm

    Der Vermehrung von Bildung und Forschung steht – zumindest in Potsdam – ab sofort nichts mehr im Wege. Am Universitätsstandort Potsdam-Golm wurde im Dezember der Grundstein für ein weiteres Gebäude gelegt, das Studierenden, Lehrenden und Forschenden ab Sommer 2013 ein Dach über dem Kopf bietet.
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  • Licht und Energie aus Kohlenwasserstoff – Dresdner Forscher gewinnen Deutschen Zukunftspreis 2011

    Bildschirme zum Zusammenrollen, Handys, die man in der Tasche aufladen kann und Fensterscheiben, die auf Knopfdruck leuchten. Für solche visionären Ideen haben Prof. Dr. Karl Leo, Direktor des Instituts für Angewandte Photophysik der TU Dresden und des Fraunhofer Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS), und seine Mitstreiter von den Dresdner Firmen Novaled AG und Heliatek GmbH den mit 250.000 Euro dotierten Deutschen Zukunftspreis bekommen. Die sächsische Forschergruppe hat sich gegen zwei starke Teams aus Baden-Württemberg durchgesetzt.
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  • Tief in die Erde und hoch in die Luft

    Das Thüringer Becken ist ein geologisches Kleinod. Als vor 80 Millionen Jahren Afrika und Europa zusammenstießen, senkte sich das Tal. Es entstanden Bruchzonen, in denen Gesteinsschichten übereinander geschoben wurden. Wie sich dort Flüssigkeiten und Gase bewegen, ist bisher kaum bekannt. Der Thüringer Forschungsverbund INFLUINS will Licht ins Dunkle bringen.
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  • Technik, die nicht nur Chirurgen begeistert: der Demo-OP 2.0

    Mehr Sicherheit bei Operationen, das ist Ärzten und Patienten gleichermaßen wichtig. Doch im Klinikalltag sind längst nicht alle technischen Möglichkeiten umgesetzt. Informatiker, Ingenieure und Chirurgen am Leipziger Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) wollen das ändern. Ihre Ideen haben sie nun erstmals in einem neuen Hightech-Operationssaal demonstriert.
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  • Der Schritt in die Mobilität der Zukunft

    Pressekonferenz bei strahlendem Sonnenschein auf dem Flughafen Tempelhof. Thema: „Auto fahren ohne Auto zu fahren – ein Traum?“ Nicht ganz, denn mit der Fahrzeugflotte von AutoNOMOS ist das zukünftig kinderleicht.
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  • Neue WK-Potenzial-Initiative PLUSS

    Eine wesentliche Aufgabe von Unternehmen der produzierenden Industrie ist es, Fertigungsprozesse kostengünstig und effizient zu planen und zu steuern.
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  • „wissen.schafft.arbeit“ - Chemnitzer Preis schafft Freude in Dresden

    Die Dresdner Forscher des InnoProfil „Organische p-i-n Bauelemente“ erhielten gemeinsam mit der Heliatek GmbH die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung. Ihre Entwicklung kostengünstiger organischer Solarzellen überzeugte die Jury. Gemeinsam mit Sponsoren vergibt die Technische Universität Chemnitz den „wissen.schaft.arbeit“-Preis für besonders gelungene Technologietransfer-Projekte.
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  • Das perfekte Wohlfühlhaus für die Zelle

    Wo können Zellen am besten wachsen? Wie funktionieren magnetische Pinzetten und was lernen Ingenieure von Algen? Mit all diesen Fragen beschäftigen sich die Wissenschaftler am B CUBE-Center for Molecular Bioengineering in Dresden. Nach zwei Jahren hat die Forschung an dem Zentrum für Innovationskompetenz ordentlich Fahrt aufgenommen. Zeit für einen Zwischenstopp.
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  • Forschung de luxe in Greifswald

    Vertreter des BMBF und der Landesregierung Mecklenburg Vorpommern haben das neue Forschungszentrum C_DAT - Center of Drug Absorption and Transport in Greifswald eröffnet. In dem von Bund und Land jeweils zur Hälfte finanzierten Gebäude arbeiten Wissenschaftler der Mathematisch–Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Universitätsmedizin Greifswald unter einem Dach. Ihr gemeinsames Ziel: Die Suche nach Ursachen für schwere Neben- und Wechselwirkungen von neuen Medikamenten. Die Pharmakologie und Pharmazie der Universität Greifswald erhalten nun auch in baulicher Hinsicht noch bessere Voraussetzungen für exzellente Forschungsleistungen.
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  • Junior-Professor Mirko Peglow erhält Ehrenring des VDI

    Am 22. November 2011 wurde Mirko Peglow, Juniorprofessor am Institut für Verfahrenstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der Ehrenring des VDI verliehen.
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  • Ready for Take-off: Der Chirurg als Commander auf dem Surgical Deck

    Der Raum leuchtet hellblau. Joysticks, Touchscreens und HD-Monitore wohin das Auge blickt. Was nach der Kommandozentrale eines Raumschiffs aussieht, ist der Hightech-OP der neuen Generation. Aus Science-Fiction ist Realität geworden. Am „International Reference and Development Center for Surgical Technology“ (IRDC) in Leipzig wird die Premiere eines weltweit einzigartigen Operationssystems gefeiert: das Surgical Deck. Gleichzeitig wird der OP der Zukunft im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ als „Ausgewählter Ort 2011“ ausgezeichnet.
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  • Können Maschinen intelligent sein?

    Nein – lautet die Antwort von Fachleuten. Maschinen erledigen das, was man ihnen manuell oder digital befohlen hat. Aber sensibel können sie sein. Sensoren verleihen einer Maschine zwar keine Flügel, aber Gefühl. Um zum Beispiel nur soviel Kraft vom Werkzeug auf das Werkstück zu übertragen, dass eine perfekt funktionierende Oberfläche eines Automobilbauteils entsteht. Diese Innovationen sind möglich. Wie es noch besser gehen kann, diskutierten Wissenschaftler und Unternehmer beim Innovationsforum „Sensitive Fertigungstechnik“ in Magdeburg.
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  • Superdünne Wafer für sauberen Solarstrom

    Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Waren die rund 15 x 15 cm großen Silizium-Wafer für die Solarzelle im Jahr 2004 etwa 320 Mikrometer dick, so sind sie heute im Durchschnitt nur noch 180 Mikrometer dünn. Und im Jahr 2020 sollen ganze 100 Mikrometer ausreichend sein. Diese Entwicklung stellt Wissenschaftler und Ingenieure vor eine große Herausforderung. Die SiThinSolar-Nachwuchsforschungsgruppe am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle/S. hat in den vergangenen Jahren eine außerordentliche Grundlagenforschung dazu realisiert. Wichtige Ergebnisse stellte sie auf einem Workshop im Oktober vor.
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  • Vom Pulver zum Produkt

    Thale im Harz ist die Stadt der Roßtrappe und des Hexentanzplatzes. Tausende Gäste sind jedes Jahr fasziniert vom Grand Canyon des Bodetals. Aber Thale ist auch Industriestandort. Aus Metallpulver werden durch ausgefeilte Verfahren beispielsweise wichtige Teile für die Automobilherstellung produziert. Nach dreijähriger Forschungsarbeit stellten jetzt Wissenschaftler und Unternehmer ihre Ergebnisse vor.
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  • Braunkohle ist ein Schatz

    Der Abbau und die Verwendung von Braunkohle aus Revieren in Mitteldeutschland soll auch in der Zukunft eine wirtschaftliche Rolle in Sachsen-Anhalt und Sachsen spielen. Dabei bekommt die Nutzung der Braunkohle als Rohstofflieferant für die chemische Industrie eine signifikant größere Bedeutung. Mit einer Konferenz in Leuna stellte sich ein Bündnis aus Unternehmern und Wissenschaftlern vor, das den ersten Braunkohlen-Chemiepark in Deutschland entwickeln will.
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  • Modellbasierte Softwareentwicklung in der industriellen Praxis

    Die Technische Universität Berlin und das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST veranstalteten gemeinsam mit den Partnern des Wachstumskerns BIZWARE einen Workshop im Rahmen der INFORMATIK 2011 (41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik).
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  • Wie verstehen sich Mensch und Maschine?

    Touchscreens sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat inzwischen ein Smartphone, einen Tablet-PC oder gar beides. Aber ist es wirklich der Weisheit letzter Schluss, mit Fingern auf einem Bildschirm herumzuwischen oder werden wir künftig über Gesten mit Computern kommunizieren? Auf dem Innovationsforum „Technische Visualistik“ an der TU in Dresden beschäftigten sich Medieninformatiker, Architekten und Designer mit der Interaktion zwischen Mensch und Maschine.
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  • Saubere Energie aus Bio-Müll

    Wie lassen sich Grasabfälle am besten umrühren und warum können winzige Bakterien eine tragende Rolle in der Biogasgewinnung spielen? Diese und viele andere Fragen bewegten die Teilnehmer auf dem ersten Workshop des Chemnitzer Wachstumskerns Future Gas. Die Veranstaltung war Teil einer internationalen Konferenz über regenerative Energien an der Hochschule Anhalt in Köthen.
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  • Tolstoi oder Twitter?

    „Beim Aufladen eines Elektroautos können Sie Tolstois ’Krieg und Frieden’ lesen“, soll Daimler-Chef Dieter Zetsche einmal gesagt haben. Klar, bei einem Wagen mit Verbrennungsmotor klappt das nicht. Da lässt sich beim Tanken gerade mal ein wenig twittern. Aber sind die über 100 Jahre alten Otto-Motoren noch zeitgemäß? Die gut 50 Teilnehmer des Innovationsforums „OptiVent“ in Zwickau meinen: Auf jeden Fall, wenn man sie optimiert.
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  • Kein X für eine Innovation

    Die diesjährigen Xinnovations in der Berliner Humboldt-Universität schließen mit einer positiven Bilanz ab. Mit über 90 Fachvorträgen, mehreren Podiumsgesprächen und einer Preisverleihung war die dreitägige Konferenz ein voller Erfolg. In zahlreichen Foren und Workshops drehte sich alles um innovative Anwendungen im Bereich netzbasierter Informationssysteme.
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  • Protein ist unser Leben – Halle/Saale bekommt neues Proteinforschungszentrum

    Proteine finden sich in allen Körperzellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen. Die Eiweißmoleküle basieren auf Aminosäuren. Funktioniert diese Konstruktion nicht richtig, werden wir krank. Botenstoffe senden keine oder die falschen Signale. So angegriffene Zellen werden zu ersten Teilen unseres Körperpuzzles, die beginnen, ihren normalen Dienst einzuschränken oder gar zu verweigern. Irgendwann später lernen wir die Folgen als Krebs, Alzheimer oder Parkinson kennen. Ein tödliches Schicksal?
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  • Von Köpenick in die Welt - Nitrid-Halbleiter und ihre ganze Bandbreite

    Am 15./16. September fand in Berlin beim Wachstumskern Berlin WideBaSe die Tagung „Technologie und Anwendung von Nitrid-Halbleitern“ statt. Neben hochqualifizierten Fachgesprächen gab es auch Raum für Interessantes abseits der Halbleiter-Thematik.
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  • Großstadthai und Dr. Gecko

    Vielen Menschen kommt es auf die inneren Werte an. Viele Tiere und Pflanzen setzen dagegen ganz auf Äußerlichkeiten. Mit ihren funktionalen Oberflächen taugen sie sogar zum Vorbild für den Menschen. Warum Haie den Großstädten und Geckos bei der Wundheilung helfen können, machte die 1. Zukunftsarena Oberflächentechnik in Zeulenroda deutlich.
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  • Volles Programm: Virtuhcon-Forscher organisieren weltweit einzigartige internationale Konferenz und präsentieren Ergebnisse auf dem Statusseminar

    Im Freiberger Fuchsmühlenweg, dem Hauptquartier des Zentrums für Innovationskompetenz Virtuhcon, herrschte eine Woche lang ungewöhnliche Ruhe. Die Wissenschaftler waren zunächst nach Dresden gereist. Dort hatten sie die erste internationale Konferenz zur Simulation von mehrphasigen reaktiven Strömungen bei der Vergasung und Verbrennung mit dem offiziellen Namen „1st ERCOFTAC Conference on Simulation of Multiphase Flows in Gasfication and Combustion“ organisiert. Kurz nach dem Ende der Veranstaltung versammelte sich das Virtuhcon-Team dann in der TU Bergakademie Freiberg zum Statusseminar.
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  • Merkel startet schnellsten Sequenzierer Kontinentaleuropas am Max-Delbrück-Centrum

    Als erste akademische Einrichtung auf dem europäischen Festland hat das Berliner Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) einen neuartigen Sequenzierer erhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel startete am 13. September 2011 das derzeit schnellste DNA-Analysegerät. Mit ihm können die Forscher des am Max-Delbrück-Centrum angesiedelten BIMSB ab sofort Erbgut in Rekordzeit automatisch bestimmen. Doch das ist nur ein Zwischenziel.
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  • Halle/S. hütet ein 3-D-Geheimnis

    Am Multimediazentrum Halle (Saale) MMZ entwickelt sich ein Pool kleiner mittelständischer Unternehmen, die sich vor allem der 3-D-Technologie verschrieben haben. Seit dem spektakulären Innovationsforum 2010 mit einer Live-Konzertübertragung der Band „Die Fantastischen Vier“ aus dem Halleschen Steintorvariete in rund 100 Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dieser 3-D-Think Tank in aller Munde.
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  • AutoNOMOS and the City

    Am 16. und 17. September wurde in Berlin ein Auto präsentiert, das zeigt, wo die Zukunft der Fahrzeugindustrie liegen könnte: „Grün“ wird es nicht nur an der Ampel, sondern auch im ökologischen und praktischen Sinne. Die Forscher von AutoNOMOS haben schon viel erreicht, aber noch viel mehr vor.
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  • Keine Angst! Roboter und Computer übernehmen nicht den OP

    Auf Initiative von Prof. Dr. Georg Rose und der Nachwuchsforschungsgruppe des InnoProfil INKA an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg trafen sich Experten der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie e.V. (CURAC) in der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt. Ihr erstes Fazit: Magdeburg ist auf dem Weg zu einem Forschungsschwergewicht der deutschen Medizintechnik.
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  • Neue erfolgreiche HUS-Behandlungsmethode aus Greifswald und Hannover in medizinischer Fachzeitschrift publiziert

    Als im Frühsommer die EHEC-Epidemie vor allem in Norddeutschland die Menschen verunsicherte, waren einige Patienten in den Kliniken sehr schwer erkrankt. Die Ärzte wurden mit einer neuen Form der EHEC-Infektion mit hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) konfrontiert. Wissenschaftler der Universitäten Greifswald und Hannover waren damals auf einen neuen Therapieansatz gestoßen, der zur Besserung der Patienten führte. Die britische Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte jetzt die wissenschaftliche Analyse dieser ersten Therapiestudie. Ein großer Erfolg für die beiden Kliniken und das Greifswalder Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) HIKE.
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  • Längst kein Wolkenkuckucksheim mehr: die Internet-Cloud als Chance für die Logistik

    Spätestens seit der letzten CeBIT in Hannover im März dieses Jahres ist der Begriff in aller Munde: Cloud Computing. Was sich dahinter verbirgt und wie die Logistik-Branche diese Technologie nutzen kann, haben mehr als 40 Firmenvertreter und Informatiker an der Universität Leipzig diskutiert. Dort fand bereits zum vierten Mal die Konferenz „innoLogIST“ statt. Die Veranstaltung, die vom Team des InnoProfils „Logistik-Service-Bus“ (LSB) organisiert wurde, war gleichzeitig das letzte Statusseminar der Initiative.
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  • Manche mögen’s heiß und manche kalt – kein Problem für weltweit einmalige Energiespeicher aus Thüringen

    Wie wird aus einer Verbindung von Paraffin und Kunststoff ein völlig neues Speichermaterial? Um das zu erfahren, sind mehr als 100 Fachleute aus ganz Deutschland nach Rudolstadt gekommen. Auf dem Innovationsforum „PolymerTherm hot & cold“ präsentieren Wissenschaftler des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V., was sie gemeinsam mit ihrem Unternehmenspartner Rubitherm GmbH aus Berlin entwickelt haben.
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  • Mehr gewinnen und noch mehr wiedergewinnen: Helmholtz-Institut für Ressourcentechnologie in Freiberg eröffnet

    Ein silberner Schlüssel als Symbol für den Neuanfang – Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, überreichte ihn, gemeinsam mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, dem neuen Direktor des Helmholtz-Instituts für Ressourcentechnologie, Professor Jens Gutzmer. Der will in den nächsten Jahren Türen öffnen für eine effizientere Nutzung von Rohstoffen.
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  • Harter Kern und weiche Schale – Innovationsforum in Magdeburg soll Maschinen durch Sensoren sensibel machen

    Ein künstliches Gelenk in der Hüfte soll schmerzfrei viele Jahre exzellent funktionieren. Das Herstellen der einzelnen Komponenten des Gelenks, die sich dann zu einem passenden Ganzen ineinander schmiegen müssen, muss ein Gesamtkunstwerk sein, das vor Kompetenz nur so strotzt.
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  • Scil Proteins räumt beim IQ Innovationspreis ab

    Insgesamt 142 Unternehmen und Einrichtungen haben sich in diesem Jahr für den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland beworben, 16 mehr als im letzten Jahr. Und am Ende ging der Hauptpreis nach Halle (Saale). Die Firma Scil Proteins GmbH war mit ihrer neuartigen Affilin-Technologie zur gezielten Diagnostik und wirksamen Therapie von Krebserkrankungen erfolgreich. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.
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  • Vom Innovationsforum zum Textilnetzwerk in drei Jahren – SmartTex hat die Chance genutzt

    Meldet bald das Bettlaken dem Pflegedienst, dass der Kranke Hilfe braucht? Kann der Vorhang am Fenster demnächst Strom erzeugen? Davon sind sie beim Weimarer Textilnetzwerk SmartTex überzeugt. Nun hat die Thüringer Aufbaubank den Weg für die Förderung freigemacht. Die Erfolgsgeschichte, die 2008 mit der BMBF-Förderung als Innovationsforum begonnen hat, geht weiter.
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  • ZIK-Chemiker mit Preis ausgezeichnet

    Roland Hass, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) „innoFSPEC“ an der Universität Potsdam, erhielt den mit 1.500 Euro dotierten Siemens-Preis „Prozessanalytik". Damit ehrt der Arbeitskreis Prozessanalytik der Gesellschaft Deutscher Chemiker Nachwuchswissenschaftler mit herausragenden internationalen Publikationen.
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  • Sanfte Beben bei Erfurt – INFLUINS-Forscher versetzen Teile des Thüringer Beckens in Schwingungen

    In Jena traf sich das Team des Forschungsprojekts INFLUINS, das im Rahmen des Programms „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ gefördert wird, zum halbjährlichen Statusseminar. Knapp 40 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft kamen im Senatssaal der Friedrich-Schiller-Universität zusammen, um die aktuellen Ergebnisse auszutauschen. Eines der wichtigsten ist der Abschluss einer umfangreichen Messreihe, für die Geophysiker die Erde beben ließen.
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  • Trockenes Pauken war gestern: Weimarer Forscher entwickeln neue Methoden für eine zeitgemäße Wissensvermittlung

    Wie können interaktive Web-Programme, virtuelle Realitäten und technische Planspiele dabei helfen, Wissen zu generieren? Die Antworten auf diese Frage präsentierte das Team vom InnoProfil „Intelligentes Lernen“ auf seinem dritten Workshop. 40 Gäste, darunter auch viele Vertreter der Unternehmenspartner, besuchten die Veranstaltung an der Weimarer Bauhaus-Universität. Ihre Arbeitsergebnisse demonstrierten die Wissenschaftler nicht nur in Vorträgen, sondern auch live in den Laboren. Hier konnten die Workshop-Teilnehmer selbst ausprobieren, wie die Technologien in der Praxis funktionieren.
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  • Fortsetzung folgt: Abschluss-Seminar des InnoProfils „PaFaTherm“ in Chemnitz

    Parallel zum thematisch passenden Innovationsforum „Thermoplastische Hochleistungsbauteile“ traf sich eine Gruppe von über 30 Wissenschaftlern und Unternehmern zum letzten Statusseminar an der Technischen Universität Chemnitz. „PaFaTherm“ steht für partiell faserhalbzeugverstärkte Spritzgussteile. Auf der Basis von Spritzgussverfahren hat die Nachwuchsforschungsgruppe in den letzten fünf Jahren effiziente Technologien zur Textilverstärkung von thermoplastischen Bauteilen entwickelt. Ihre Ergebnisse, die sie durch eine enge Zusammenarbeit mit den Wirtschaftspartnern erzielen konnten, präsentierten sie nun auf dem Abschluss-Seminar.
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  • Auf der Suche nach neuen Biomarkern – Greifswalder Forschungsverbund „GANI_MED“ startet Aufbau von Patientenkohorten

    Die Spitzenforschung-und-Innovation-Initiative an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald beginnt mit dem Aufbau von Untersuchungsgruppen, sogenannten Patientenkohorten, für sechs häufige Krankheitsbilder. Seit Juli 2011 werden nun Patienten aktiv in die Forschungsarbeit des seit knapp zwei Jahren laufenden Projekts GANI_MED einbezogen.
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  • Zwischenstand in Dresden: Drittes Statusseminar des InnoProfils „Akustoelektronische Mikrofluidik“

    Die Nachwuchsforschungsgruppe traf sich mit Vertretern ihrer Wirtschaftspartner im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, IFW Dresden. In Fachvorträgen stellten die Wissenschaftler ihre bisherigen Ergebnisse vor, zogen Bilanz und diskutierten die Strategie für die kommenden Monate.
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  • Der richtige Mix für eine starke Verbindung – wie Kunststoffe mit textilen Fasern zu wichtigen Bauteilen für die Industrie werden

    „Großserientaugliche Technologien für textilverstärkte, thermoplastische Hochleistungsbauteile“ lautet das Thema des Innovationsforums, das im Februar dieses Jahres in Chemnitz ins Leben gerufen wurde. So umfangreich wie die Thematik, so groß war auch das Interesse der Teilnehmer. Zur Abschlussveranstaltung von „Thermoplastische Hochleistungsbauteile“ kamen weit über 100 Gäste von renommierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland und Österreich an die Technische Universität Chemnitz.
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  • Steckdosensuche – Hobby der Zukunft?

    Wie weit würden Sie gehen? Oder doch eher fahren? Diese Frage ist durchaus wörtlich gemeint, denn es geht um der Deutschen liebstes Hobby. Nein, nicht shoppen. Auch nicht fernsehen. Beim Innovationsforum PROeMO (Produktion von Automobilen mit alternativen Antrieben) dreht sich alles um das Auto – und um die Innovationen, mit denen Fahrzeuge besser auf unsere Bedürfnisse und die unserer Umwelt abgestimmt werden können. Im Juni fand nun die Abschlusskonferenz des Innovationsforums im Umspannwerk Berlin-Kreuzberg statt.
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  • Neuer Wachstumskern TeMaKplus gestartet

    Das Bündnis in der Region Zwickau-Chemnitz-Dresden arbeitet an der Entwicklung neuer Herstellungs- und Verarbeitungstechnologien für Magnesium-Leichtbauwerkstoffe.
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  • Super schnell und winzig klein – Neue Lasertechnologien für die Werkstoffbearbeitung im Mikroformat

    Auf ihrem letzten Statusseminar stellte das InnoProfile-Team „Rapid Microtooling mit laserbasierten Verfahren“ in Mittweida die Ergebnisse von fünf Jahren Forschungsarbeit vor. Schon in wenigen Jahren könnten viele dieser Resultate in die Anwendung kommen. Das Interesse ist groß. Unter den knapp 20 Teilnehmern waren auch Vertreter der mittlerweile zehn kooperierenden regionalen Unternehmen.
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  • Telemedizinische Forschung der Universität Magdeburg rettet Leben

    Das erste, an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angesiedelte, telemedizinische Schlaganfall-Netzwerk in Sachsen-Anhalt TASC stellte nach zweieinhalbjähriger Arbeit seine Forschungsergebnisse vor. Vertreter aus der Wissenschaft, der Medizin, den Krankenkassen und Vertreter aus Telemedizin-Netzwerken anderer Bundesländer hatten die Gelegenheit, sich von der entwickelten innovativen Telemedizintechnik der ForMaT-Initiative zu überzeugen, die innerhalb des im Rahmen der Projektlaufzeit aufgebauten Schlaganfall-Netzwerks zum Einsatz kommt.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5898.php)
  • Junior-Professor Mirko Peglow für exzellente Forschung auf dem Gebiet der Trocknungstechnik ausgezeichnet

    Der Leiter der InnoProfile-Initiative NaWiTec an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität, Jun.-Prof. Dr.-Ing. Mirko Peglow, ist von der „Nordic Drying Conference“ in Helsinki mit dem Award „Outstanding Achievement and Excellence in Drying R & D“ ausgezeichnet worden.
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  • Ideen zünden, Kohle auch – Freiberg wird Europas modernster Standort für die Brennstoffforschung

    Mehr als 60 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind zur Einweihung des Deutschen Brennstoffinstituts (DBI) im sächsischen Freiberg gekommen. Rund sieben Millionen Euro flossen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung in den Bau des neuen Forschungshauses. Nun darf Staatssekretär Dr. Georg Schütte den roten Startknopf drücken und löst damit eine gewaltige Explosion aus. Mehr als ein Kilo Kohlestaub verpufft zu einem riesigen Feuerball. Natürlich gehört das zur Show. Doch es zeigt, welche Energie in der Kohle steckt.
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  • Greifswalder Mediziner gehen neuen Weg zur Behandlung von schweren neurologischen Komplikationen bei EHEC-infizierten Patienten – eine Pilotstudie mit Erfolg

    Autoimmunkrankheiten beschäftigen die Greifswalder Universitätsmediziner Prof. Dr. Stephan Felix und Prof. Dr. Andreas Greinacher seit Jahren. Im vom BMBF im Rahmen von Unternehmen Region geförderten Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) HIKE – Humorale Immunreaktionen bei kardiovaskulären Erkrankungen – werden die Rolle von Antikörpern bei der Entstehung und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Immunreaktionen gegen Biotherapeutika erforscht. Die durch die Grundlagenforschung des ZIK gewonnenen Erkenntnisse führten nun zu einem wichtigen Durchbruch bei der Behandlung von schweren neurologischen Komplikationen bei EHEC-Patienten.
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  • Einweihung eines 3-D-Labors bei PROGRESS

    Bei der Initiative PROGRESS (gefördert durch das Programm Spitzenforschung-und Innovation in den Neuen Ländern) wurde ein neues 3-D-Labor eingeweiht, das bei der Visualisierung mehrdimensionaler Bilddaten hilft, wie sie vor allem bei der Erforschung von Erdbeben eine große Rolle spielen können.
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  • Fiebermessen ade? – Infrarottechnik für Krankheitsdiagnosen bei Kühen

    Mehr als 40 Agrarwissenschaftler, Landwirte, Messtechniker, Informatiker und Veterinärmediziner trafen sich in der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden zum Anwenderworkshop der WK-Potenzial-Initiative VIONA. VIONA steht für die Entwicklung eines veterinären infrarotbasierten Online-Analysesystems. Ziel des Projekts ist die bessere Überwachung der Gesundheit von Milchkühen. Nach zweieinhalb Jahren gemeinsamer Arbeit stellte das Team nun seine Ergebnisse vor.
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  • Thale braucht kompetenten Nachwuchs

    Die Harzstadt im wildromantischen Bodetal hat ein klares Image. Es ist der mythische Ort mit Hexentanzplatz und Roßtrappe. Pünktlich zu Walpurgis strömen die Massen hinauf. Was nur wenige wissen – Thale ist seit 1686 ein Kompetenzzentrum für Metallverarbeitung. Erst eine Blechhütte, dann ein Walzwerk, später das Stahlwerk. Heute treibt das PulverMetallurgische Kompetenz-Centrum (PMC) mit Wirtschaft und Wissenschaft notwendige Innovationen voran.
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  • Innovationsforum "Urban Screens" oder Was digitale Bildschirme im öffentlichen Raum bewirken können

    Groß, größer, Riesenbildschirm, haushohe Bilderwand. Oder einfach gesagt: Urban Screens. Sie haben es schon gesehen - es blinkt, es funkelt, es überbringt Ihnen Werbung, Kunst, Nachrichten, Medieninhalte verschiedenster Art.
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  • Greifswalder Forscher vermuten Autoantikörper als Ursache für schweren HUS-Verlauf bei EHEC-Infektionen

    Die Universität Greifswald hat heute bekanntgegeben, dass Wissenschaftler der Universitätsmedizin eine mögliche Ursache für das im Zusammenhang mit EHEC-Infektionen auftretende hämolytisch-urämischem Syndrom (HUS) gefunden haben: Die Bildung von sogenannten Autoantikörpern könnte das HU-Syndrom auslösen, in dessen Folge es zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen u.a. der Nierenfunktion kommen kann. Beteiligt an den Forschungen waren auch Wissenschaftler des Zentrums für Innovationskompetenz HIKE, das die Rolle von Antikörpern bei der Entstehung von bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht.
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  • Biegen und Schneiden, Fügen und Schweißen – Cottbusser Nachwuchsforscherinnen und -forscher stellen strukturierte Bleche auf die Probe

    Die Brandenburgische Technische Universität (BTU) in Cottbus hatte eingeladen und viele kamen zum 9. Leichtbauworkshop in die Lausitz-Stadt an der Spree. Das angenehm futuristisch ins Auge fallende Medienzentrum am BTU-Campus war der passende Ort für Vorträge und Diskussionen rund um den Forschungsschwerpunkt Material- und Energietechnik. Das Statusseminar der InnoProfile-Initiative „InnoStructure“ bot Einblick in die Arbeitsergebnisse der Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher.
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  • Wachstumskern „POLAR“ (Production, Operation and Living in Arctic Regions) nimmt Fahrt auf zu innovativen Schiffbaulösungen für die Arktis

    Der Wettlauf um die Bodenschätze in der Arktis hat längst begonnen: Noch fünf Jahre, dann beginnt die Förderung von Gas auf der sibirischen Jamal-Insel. Riesige eisbrechende Tanker sollen dann in die arktischen Gewässer aufbrechen und das Gas nach Europa transportieren. Und alle Anrainerstaaten wollen davon profitieren.
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  • Neuer Wachstumskern LEANTEC

    Ziel des Innovativen regionalen Wachstumskerns LEANTEC ist die Entwicklung eines auf dem Transversalflussprinzip basierenden neuartigen und hoch effizienten Elektroantriebssystems einschließlich der für die anwendungsspezifische Auslegung notwendigen Entwicklungswerkzeuge.
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  • Lebensrettend und sensibel – über den Transport biologischer Materialien

    Wie kommen Gewebeproben, menschliches Blut, Organe oder künstliche Haut schnell und unbeschadet von A nach B? Dieser und vielen anderen Fragen widmeten sich rund 70 Teilnehmer des Innovationsforums Bio-Logistik in Leipzig. Zeitpunkt und Ort waren gut gewählt: Die Veranstaltung lief parallel zur Messe med.Logistica, die gleichzeitig stattfand. Mediziner, Biologen und Logistiker aus ganz Deutschland diskutierten darüber, wie der Transport biologischer Materialien künftig sicherer und unkomplizierter ablaufen kann.
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  • ForMaT AutoNOMOS beim Michelin Challenge Bibendum in Berlin

    Das 11. Challenge Bibendum, ein internationales Forum für nachhaltige Mobilität im Straßenverkehr, fand vom 19. bis 22. Mai 2011 auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin statt. Das Team der Berliner ForMaT-Initiative AutoNOMOS hatte in diesem Rahmen Gelegenheit, seine Innovationen rund um Autonomie- und Fahrerassistenzfunktionen für Autos sowohl dem Fachpublikum als auch einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.
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  • Campus PlasmaMed in Greifswald hat Themenführerschaft in der Plasmamedizin erreicht

    Seit Mitte 2008 wird im Projekt Campus PlasmaMed, finanziert durch das BMBF-Programm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“, umfassend anwendungsorientierte Forschung in der Plasmamedizin betrieben. Der Forschungsverbund, geleitet vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald) unter Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, hat in dieser Zeit an enormer internationaler Bedeutung gewonnen.
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  • Verdienter Orden: Jenaer Physik-Professor erhält höchste Thüringer Auszeichnung

    Unermüdlich setzt er sich seit 13 Jahren für die wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Optik in Thüringen ein. Jetzt erhielt Professor Andreas Tünnermann den Verdienstorden des Landes. Im gediegenen Barocksaal der Staatskanzlei in Erfurt überreichte ihm Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht das weiße Kreuz mit dem Thüringer Wappen.
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  • Auf der Suche nach neuen Mikroimplantaten – Forschung und Industriepartner arbeiten bei REMEDIS Hand in Hand

    Seit nicht einmal zwei Jahren arbeitet der Rostocker Forschungsverbund REMEDIS aus dem BMBF-Programm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ an der Entwicklung neuartiger Mikroimplantate mit Medikamentenfreisetzung in den Bereichen Herz, Auge und Ohr. Auf der dritten Klausurtagung, die einen Überblick über die 17 Teilprojekte gab, konnten einzelne Gruppen bereits herausragende Ergebnisse präsentieren.
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  • Fräsen, ätzen, polieren

    Nein, für seine Arbeit muss Dr. Thomas Arnold nicht in den örtlichen Baumarkt. Auch wenn das, was die Mitglieder seiner InnoProfile-Nachwuchsgruppe tagtäglich machen, durchaus danach klingt. Zwar wird auch am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM) gefräst und poliert – allerdings im Bereich weniger Atomlagen. Was die Initiative Ultrapräzisionsbearbeitung in den letzten zwölf Monaten erreicht hat, präsentierte das Team beim alljährlichen Statusseminar der Öffentlichkeit.
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  • Altes Prinzip, neue Ideen – Rohstoffe sparen mit Brennstoffzellen

    „Kraft-Wärme-Kopplung“ – das war das alles beherrschende Thema eines Workshops in Berlin, der von den Partnern des sächsischen WK Potenzial „hyRef“ organisiert wurde. Eingeladen hatten die Riesaer Brennstoffzellentechnik (RZB) GmbH und der Stromkonzern Vattenfall. In dessen Räumen tauschten sich 20 Energie-Fachleute über die neuesten Entwicklungen von Brennstoffzellen und deren Einsatzmöglichkeiten aus.
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  • Telemedizinisches Schlaganfall-Netzwerk in Sachsen-Anhalt wird immer dichter

    Das Krankenhaus im anhaltischen Zerbst ist ab sofort an das telemedizinische Netzwerk in Sachsen-Anhalt angeschlossen. Damit haben Schlaganfallpatienten in dieser Region eine deutlich verbesserte Chance auf schnelle professionelle Diagnose und Therapie.
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  • Eiszeit für alle

    Wer hohe Cholesterinwerte, eine Glutenallergie oder eine Laktoseintoleranz hat, musste bisher auf Eiscreme verzichten. Jetzt ist die eisfreie Zeit vorbei, denn ab sofort ist „Lupinesse“ im Handel. Die Kreation der Fraunhofer-Forscher kommt ganz ohne Cholesterin, Gluten und Milchzucker aus. Stattdessen sorgen die Proteine der Blauen Lupine für ein verblüffendes Geschmackserlebnis. Und die Hülsenfrucht kann noch viel mehr.
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  • Neue Wege der Krankheitsforschung - Wie kann GANI_MED die Individualisierte Medizin in die klinische Routine übertragen?

    Das Schlagwort von der Individualisierten Medizin gilt im Forschungsverbund GANI_MED (Greifswald Approach to Individualized Medicine) als Zukunftsmodell der Heilkunde. Die Initiative aus dem BMBF-Programm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ will die Voraussetzungen schaffen für eine auf den Patienten passgenau zugeschnittene, effektivere Behandlung von Krankheiten bei gleichzeitig geringeren Kosten. Im Rahmen der zweiten Jahrestagung von GANI_MED präsentierten die Wissenschaftler, wie weit man in Greifswald auf diesem Weg schon fortgeschritten ist und welcher Methoden man sich dabei bedient.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5788.php)
  • Schöne neue Datenwelt – was bietet das Semantic Web?

    Weit über 100 Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich zum 3. Leipziger Semantic Web Tag auf dem Mediencampus Villa Ida in der Messestadt. Das Team um Dr. Sören Auer vom WK Potenzial „Semantic Web für die Region Leipzig“ hatte die Veranstaltung erneut organisiert. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft tauschten hier Erfahrungen aus. Auch Dank des verstärkten Einsatzes vieler kleiner und mittlerer Unternehmen der Region konnte die Veranstaltung in so großem Rahmen stattfinden.
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  • Bildverarbeitung im Herzen Deutschlands

    Thüringen liegt in der Mitte Deutschlands, Ilmenau in der Mitte Thüringens. Aber nicht nur geografisch hat die Goethe- und Universitätsstadt eine „zentrale“ Bedeutung: In den letzten Jahren hat sich hier ein Kompetenzcluster im Bereich Bildverarbeitung etabliert. Mittendrin: das InnoProfile-Team von QualiMess. Und die Wissenschaftler um Dr. Maik Rosenberger haben auch in ihrem dritten Jahr wieder Einiges bewegt. Davon konnten sich Interessierte beim öffentlichen Statusseminar im Newtonbau der TU Ilmenau überzeugen.
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  • 360° lab – Auf dem Weg zum Holodeck

    Stellen Sie Ihren Sitz auf „Liegeposition“, schließen Sie dennoch nicht die Augen, sondern schauen Sie nach oben und genießen Sie den Flug! Wir sind zwar nicht im Flugzeug, aber eine ganz andere Atmosphäre als in einem gewöhnlichen Kongressraum herrscht hier natürlich: Wir sind im Planetarium am Berliner Insulaner und bewundern, was mittels der 360° Technik inzwischen alles möglich ist.
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  • Rekorde aufgestellt: Organische Photovoltaik-Bauelemente aus Dresden sind Weltspitze

    Es ist eine beeindruckende Bilanz, die das InnoProfil „Organische p-i-n Bauelemente“ auf dem Statusseminar präsentiert: Zusammen mit seinen Projektpartnern hat das Team mehrere Weltrekorde in der Energieeffizienz organischer Photovoltaik-Elemente aufgestellt, in hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht und Posterpreise auf internationalen Konferenzen erhalten. Vor mehr als 30 Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern präsentierte die Forschergruppe am Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der Technischen Universität Dresden seine Ergebnisse.
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  • Leuchttürme in Adlershof

    Das Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) produziert erste Solarmodule und ein Zentrum für Photovoltaik (ZPV) wird gebaut
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  • Neuer Wachstumskern S-PAC

    „We automate the PV world“ – unter diesem Motto will das Sächsische Photovoltaik-Automatisierungscluster (S-PAC) die Herstellung von Photovoltaik (PV)-Produkten automatisieren.
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  • Innovationsforum "Hybridteile" zeichnet Roadmap für Technologieführerschaft in Mitteldeutschland

    Hybridteile in der industriellen Fertigung, zum Beispiel von Autos, Schienenfahrzeugen oder auch Flugzeugen, sind keine Erfindung unserer Tage. Aber noch nie in den vergangenen Jahrzehnten war das Thema so aktuell wie heute. Ein wichtiger und machbarer Weg zu immer leichteren Fahrzeugen auf der Straße, der Schiene und in der Luft wird das Kombinieren von Stahl beispielsweise mit Aluminium und Kunststoffen sein.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5760.php)
  • Schnelle Analyse gefährlicher Krankheitserreger: Jenaer Biochip wird ausgezeichnet

    Das Team des InnoProfil Jenaer Biochip-Initiative (JBCI) hat den Thüringer Forschungspreis in der Kategorie Angewandte Forschung erhalten. In der Aula der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, den renommierten Preis. Damit wurde eine herausragende Entwicklung der Forscher um Dr. Robert Möller, Leiter der JBCI, vom Institut für Photonische Technologien (IPHT) und dem Institut für Physikalische Chemie (IPC) der Friedrich-Schiller-Universität Jena geehrt: Ein Chip zur schnellen Vor-Ort-Analyse von Mikroorganismen.
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  • WK Potenzial LENAS in Berlin gestartet

    Ziel des Projekts LENAS (Low Energy Nanolayer Sensors) ist die Entwicklung eines neuartigen Wasserstoffsensors der durch extrem geringen Energieverbrauch einen Batteriebetrieb und künftig eine energieautarke Betriebsweise ermöglicht.
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  • Mobilität im Wandel – Thüringer Innovationsforum zu neuen Antrieben und Bordnetzsystemen im Auto

    Im großen Saal des Comcenter Brühl in Erfurt blieb kaum ein Platz frei. Mehr als 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen hier zum Innovationsforum „Energieeffiziente E+E Architektur im Automobil“ zusammen. Eingeladen hatte die Ilmenauer Firma ISLE GmbH gemeinsam mit dem Automotive Cluster Ostdeutschland e.V. Vertreter von Automobilunternehmen, Zulieferern und Forschungseinrichtungen trafen sich zwei Tage lang, um gemeinsam neue Kooperationen und Netzwerke zu etablieren. Vorausgegangen waren dem Innovationsforum bereits zahlreiche Workshops und wissenschaftliche Studien, deren Ergebnisse in Erfurt präsentiert wurden.
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  • Politik trifft Wissenschaft beim Dresdner ForMaT „Laboratory for Architecting Innovation“ - LAI

    Der sächsische Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz besuchte die junge Forschergruppe am „Center for Knowledge Architecture“ der Technischen Universität Dresden. Vaatz ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag und seit 2002 verantwortlich für den Aufbau Ost. Ihn interessiert, wie Fördermittel eingesetzt und Projekte realisiert werden. Das Dresdner ForMaT LAI hat dabei sein ganz besonderes Interesse geweckt.
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  • Unternehmen Region beim 18. Münchner Management Kolloquium zum Thema „Globale Industrialisierung: Wie bleibt der Standort Deutschland wettbewerbsfähig?“

    Unternehmen Region präsentierte sich auch in diesem Jahr mit einem Workshop beim Münchner Management Kolloquium (MMK). Moderiert von Hans-Peter Hiepe aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, stellten zwei Vertreter aus der Unternehmen-Region-Familie ihre Lösungskonzepte einem interessierten Publikum vor. Das MMK ist seit über 18 Jahren Treffpunkt für die nationale und internationale Führungselite. Die Teilnehmer tauschen sich in Vorträgen und Workshops über Trends, Herausforderungen und Lösungsansätze aus. Das MMK ist damit auch eine ideale Plattform, um innovative und zukunftsfähige Konzepte aus den Neuen Ländern vorzustellen.
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  • Herr Lehmann, sein Vater und der Lipten-Chip

    In Senftenberg fand das 5. Innovationsforum „Multiparameteranalytik“ statt – das interessierte Fachpublikum reiste von nah und fern an und scheute weder den Weg aus noch den Vergleich mit dem großen Vorbild Amerika. Es ging schließlich um die neuesten Ansätze für die Multiparameteranwendungen in der modernen Diagnostik.
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  • Die Sinnlichkeit des Klangs

    Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, sollen Elektroautos in Zukunft lauter werden. Das hat die UNO beschlossen. Einer freut sich jetzt schon darüber: Dr. Friedrich Blutner von der Synotec Psychoinformatik GmbH, der das Thema bereits seit Jahren verfolgt. Und auch auf dem 3. Sounddesignforum wird es wieder um den Klang von E-Fahrzeugen gehen. Unter anderem.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5688.php)
  • Prof. Dr. Ulla Bonas ist Leibniz-Preisträgerin 2011 - Forschungsstandort Halle/S. wird weiter gestärkt

    Die Professorin für Genetik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Prof. Dr. Ulla Bonas erhielt am 16. März 2011 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan wurde er vom Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Prof. Dr. Matthias Kleiner, überreicht.
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  • Grundsteinlegung für zweiten Standort des Instituts für Kompetenz in AutoMobilität – IKAM in Magdeburg

    Mit der Grundsteinlegung für den Neubau des Instituts für Kompetenz in AutoMobilität IKAM wird auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) die Automobilforschung für das 21. Jahrhundert weiter ausgebaut.
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  • Mit den Waffen einer Immunzelle - Innovationsforum „Bioaktive Zellfilter“ stellt Therapieverfahren zur Heilung einer Blutvergiftung vor

    Das junge Rostocker Unternehmen Artcline hat ein Therapieverfahren zur Blutreinigung entwickelt, das die Überlebenschancen der Patienten mit einer Sepsis erhöhen soll. Da die Sepsis bisher schwer zu behandeln ist, verläuft sie bei 80 Prozent der Patienten tödlich. Insgesamt sterben in Deutschland bis zu 250.000 Menschen pro Jahr an einer Blutvergiftung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Mediziner- und Ingenieurteam von Artcline nun in seiner Idee unterstützt, die Reinigungstechnologie auf der Grundlage von bioaktiven Zellfiltern auch auf andere Geschäftsfelder zu übertragen.
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  • Auf den Spuren der fehlgeleiteten Antikörper – Hightech-Labore für Greifswalder ZIK HIKE

    Nach monatelangem Umbau alter Klinikräume können sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) HIKE über ihre neuen Labore freuen. Auf zwei Etagen befinden sich modernste Großgeräte in geräumigen Laboratorien in denen Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung betrieben wird. Im Fokus der Arbeit der zwei Nachwuchsforschungsgruppen stehen antikörperbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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  • Wenn unseren Antikörpern die Kraft ausgeht - Hallesche Nachwuchsforscher setzen auf künstliche Bindeproteine

    Ohne gesunde, gut funktionierende Proteine geht in unserem Körper gar nichts. Diese Makromoleküle aus Aminosäuren gehören zu den Grundbausteinen unserer Körperzellen. Sie sind unter anderem verantwortlich für die Struktur unseres Körpers und den Transport lebenswichtiger Stoffe.
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  • Halle (Saale) etabliert sich als Zentrum der Proteinforschung

    Prof. Dr. Rainer Rudolph war ein Wegbereiter der modernen Biotechnologie und ein Pionier in der Etablierung von Produktionsmethoden therapeutischer Proteine. Er kam an die Martin-Luther-Universität nach Halle/S., weil er aus Leidenschaft neugierig war und in den Neuen Bundesländern etwas bewegen und aufbauen wollte. Sein Gespür für die Zukunft betrog ihn nicht – er war Mitte der neunziger Jahre genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sein Tod im Jahr 2009 überraschte deshalb alle schmerzvoll.
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  • Die Krone aufgesetzt: Richtfest für den Neubau des ZIK SEPTOMICS in Jena

    Genau fünf Monate nach der offiziellen Grundsteinlegung wurde über dem neuen Forschungsgebäude des Zentrums für Innovationskompetenz SEPTOMICS die Richtkrone aufgezogen. Vor rund 60 geladenen Gästen dankte Professor Konrad Reinhart, Vorstandssprecher von SEPTOMICS, den beteiligten Architekten, Planern, Baufirmen und Arbeitern. Der 700 Quadratmeter große Neubau auf dem Jenaer Beutenbergcampus wurde vom Architekturbüro A.BB Architekten in Magdeburg entworfen. Nach seiner Fertigstellung soll er die beiden SEPTOMICS-Forschungsgruppen sowie die Geschäftsstelle des ZIK unter seinem Dach vereinen.
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  • Starke Signale aus Freiberg: Innovationsforum „Life-Cycle-Strategien“ schafft internationale Bündnisse gegen Rohstoffknappheit

    Im Konferenzsaal des Deutschen Brennstoffzentrums im sächsischen Freiberg blieb kaum ein Stuhl leer: 152 Vertreter von Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten sind gekommen, um sich zum Thema Lebenszyklus und Wiedergewinnung von seltenen Metallen auszutauschen. Die mittelständische Firma Loser Chemie hatte zum Innovationsforum geladen und das Interesse war groß. Die Teilnehmer kamen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Ungarn, Bulgarien, Tschechien und sogar aus den USA und Kanada nach Freiberg.
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  • Künstliche Linsen und flexible Roboter – Thüringer Kompetenzdreieck Optische Mikrosysteme startet mit hoch gesteckten Zielen in die zweite Runde

    Mehr als 30 Teilnehmer sind zur Kick-off-Veranstaltung von KD OptiMi auf den Beutenberg Campus nach Jena gekommen. Die Wissenschaftler und Firmenvertreter trafen sich im Fraunhofer IOF, dem Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik, um die zweite Runde des Projektes einzuläuten. Das Kompetenzdreieck wird im Rahmen des Programms Spitzenforschung & Innovation in den Neuen Ländern gefördert.
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  • Fortsetzung folgt – wie das Innovationsforum Mikro-Nano-Integration einen Stein ins Rollen brachte

    Rund 30 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben sich im Applikationszentrum der Technischen Universität Ilmenau zur Zwischenbilanz getroffen. Die Veranstaltung war Rückblick und Startschuss zugleich. Zwar lief mit dem Februar die sechsmonatige Förderphase im Rahmen von „Unternehmen Region“ aus, doch das Innovationsforum wird unter der Überschrift „nano goes makro“ von den beteiligten Einrichtungen fortgeführt.
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  • Always-on-Festival Berlin 2011: Ein neues Format wurde geboren

    Von Weltneuheiten, Siegern, guter Stimmung und Freude pur: Als sich spät in der Nacht vom 24./25. Februar die Türen des Meistersaals am Potsdamer Platz in Berlin schlossen, die Musik verstummte und die Lichter ausgingen, stand fest, die Premiere des Always-on-Festivals hat die Erwartungen von Veranstaltern und Gästen übertroffen. Die mehrstündige Bühnenshow von hoch motivierten Bands, Top-Acts und Special Guests wurde immer wieder mit viel Applaus bedacht.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5625.php)
  • Erstes Statusseminar beim ZIK HIKE in Greifswald

    HIKE – Humorale Immunreaktionen bei kardiovaskulären Erkrankungen –, das interdisziplinäre Zentrum für Innovationskompetenz (ZIK) ist mit seinem ersten Statusseminar auf großes Interesse gestoßen. Rund 60 Teilnehmer hörten erste Ergebnisse aus den Arbeiten der beiden Nachwuchsforschungsgruppen „Zellantwort“ und „Nanostruktur“.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5622.php)
  • Elektro meets Auto

    Es ist der 29. April 1882: Werner Siemens steuert die erste Wagonette in Berlin. Die Elektrokutsche wird für die 540 Meter lange Versuchsstrecke in Halensee mit Strom aus der Oberleitung versorgt. Leistungsfähige Batterien sind nicht in Sicht. Heute – gut 125 Jahre später – wird noch immer danach gesucht.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5619.php)
  • Innovative Chancen für feinstaubarme Fahrzeuge

    Der Feinstaub aus dem Straßenverkehr sorgt trotz Bemühungen um seine Verringerung besonders in Städten und Ballungszentren noch immer für beträchtliche Belastungen. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sprechen von tausenden Sterbefällen aufgrund von Feinstaub in jedem Jahr. Neue Ideen, Kooperationen und Forschungsprojekte zur weiteren Verringerung der Feinstaubemissionen am Fahrzeug sind deshalb ein umweltpolitisches Gebot der Stunde.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5586.php)
  • Neues WK-Potenzial-Projekt „Hybride Lithiumgewinnung“

    Angesichts der stark steigenden Lithiumnachfrage ist damit zu rechnen, dass zukünftig in vielen Ländern, u.a. China, Deutschland, Russland und USA, verstärkt auf einheimische Ressourcen zurückgegriffen wird, um den wachsenden Bedarf an Lithiumcarbonat zu decken. Der WK Potenzial soll hierfür notwendige technologische Grundlagen liefern.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5583.php)
  • Endspurt in Chemnitz: 5. Statusseminar beim InnoProfil Auftragschichten

    Wissenschaftler und Vertreter der regionalen Wirtschaftspartner fanden sich im Seminarraum der Technischen Universität Chemnitz zusammen, um Bilanz zu ziehen und über künftige Ziele zu sprechen. In fünf Jahren Forschungsarbeit hat das Auftragschichten-Team einige interessante Ergebnisse erzielt, die nun teilweise weiterentwickelt werden.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5580.php)
  • Lassen sich Produktionsinnovationen planen?

    Am 2. Februar fand in Berlin der Workshop „Management von Produktionsinnovationen“ statt. In der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) am Gendarmenmarkt ging es darum, die Erfahrungen und Ergebnisse einer Umfragestudie zu präsentieren, die INPRO (Innovationen für die Produktion) im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts „Management von Produktionsinnovationen“ durchgeführt hat.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5570.php)
  • Neuer Wachstumskern POLAR

    Das Ziel des Rostocker Bündnisses ist die Entwicklung und Vermarktung von technischen Systemlösungen für die Gewinnung, die Förderung und den Transport von Rohstoffen unter Extrembedingungen.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5566.php)
  • Besseres Training für Chirurgen – Leipziger ForMaT „Innovative Surgical Training Technologies“ testet erstmals neue Ausbildungsmethoden

    Trainingskurse für Hals-Nasen-Ohren Chirurgen finden an der IRDC-Academy am International Reference and Development Center (IRDC) in Leipzig regelmäßig statt. Diesmal bekamen die Chirurgen allerdings spezielle didaktische Unterstützung: Dr. Werner Korb und sein Team von der Forschungsgruppe „Innovative Surgical Training Technologies“ (ISTT) entwickelten die Methoden dafür. Jetzt kamen sie zum ersten Mal bei einem Lehrgang zum Einsatz.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5560.php)
  • Viel versprechender Start – erstes Statusseminar bei SEPTOMICS in Jena

    Regenwasser rinnt an den Scheiben des „Aquariums“ hinab, ein perfekter Ort für dieses Wetter. „Aquarium“ – so heißt der voll verglaste Seminarraum des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, HKI in Jena. Hier trafen sich die Kooperationspartner aus Wissenschaft und Wirtschaft des ZIK SEPTOMICS zum Statusseminar. Schon nach einem Jahr Forschungsarbeit können die Wissenschaftler erste interessante Ergebnisse präsentieren. Mit dem Arbeitsbeginn der neu berufenen Professorin Hortense Slevogt aus Berlin wird das SEPTOMICS-Team ab März komplett sein.
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  • Heirat mit den Betriebswissenschaften

    Am 25. Januar trafen sich in Berlin alle 33 ForMaT-Innovationslabore aus den drei Förderrunden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der das BMBF eingeladen hatte, standen Vorträge von sechs Betriebswirten, die ihr Know-how in die Arbeit der Initiativen einbringen. Sie referierten zu den Themen: Zusammenarbeit im Team, Konkurrenzsituation auf dem Markt und Kapital für den Markteintritt.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5539.php)
  • Von wegen nur trockene Theorie: die Seminarreihe Praktische Semantik des Topic Maps Lab Leipzig

    Für alle, die sich für die Topic-Maps-Technologie interessieren, hat das ForMaT-Projekt Topic Maps Lab (TMLab) Leipzig gemeinsam mit belgischen und holländischen Partnern die Seminarreihe „Practical Semantics“ organisiert. Die erste Veranstaltung fand im Oktober 2010 in Brüssel statt, die zweite im Januar in Leipzig und im Februar wird das letzte Seminar in Utrecht abgehalten. Kooperationspartner in Belgien ist die unabhängige Weltraumtechnologiefirma „Space Applications Services“ und in Holland die Softwarefirma „Morpheus“. Außerdem hat das Leipziger Topic Maps Lab das Helmholtz Zentrum München für eine Zusammenarbeit gewinnen können.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5546.php)
  • Greifswalder Wissenschaftler entwickeln neue Konzepte und Technologien zur Verbesserung der klinischen Anwendung von Arzneimitteln

    Das Greifswalder InnoProfil "Drug-Delivery-Technologien" präsentierte auf seinem dritten Statusseminar eine Forschungsgruppe, die die begonnenen Projekte kontinuierlich weitergeführt hat. Im Forschungsjahr 2010 wurden vor allem innovative Drug-Delivery-Systeme entwickelt.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5519.php)
  • Eröffnung des Angiographie-Labors an der Universität Magdeburg

    Das BMBF zeichnete die InnoProfile-Initiative "Intelligente Katheter" (INKA) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit einer zusätzlichen Förderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro aus. Mit dieser Investition wurde jetzt ein Angiographie-Labor eröffnet, das den Wissenschaftlern eine Forschung unabhängig vom Klinikalltag ermöglicht. Ein Hightech-Röntgenroboter liefert gestochen scharfe dreidimensionale Bilder, die minimalinvasive Operationen in Zukunft zum Klinikalltag werden lassen.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5455.php)
  • Neue WK-Potenzial-Initiative TAP

    Die homogene Cellulosechemie, d.h. das Auflösen des Biopolymers Cellulose und die chemische Modifizierung im gelösten Zustand, hat das Potenzial, völlig neue Polymerwerkstoffe, Trägermaterialien oder bioaktive Derivate zu liefern. Dennoch ist die Homogenchemie bis heute nicht kommerziell etabliert, da einerseits nichttoxische preiswerte Medien fehlen, um Cellulose effizient zu lösen und andererseits die verfügbaren komplexen Lösungsmittelsysteme für Cellulose nicht wiederverwendbar sind.
    mehr (URL: http://www.unternehmen-region.de/de/5516.php)
  • In Sachsen-Anhalt entsteht ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Granuliertechnik

    Gleich drei Neuigkeiten aus dem Wachstumskern WIGRATEC standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 13. Januar in Weißandt-Gölzau: Der wichtigste Wirtschaftspartner innerhalb des Wachstumskerns, die Pergande VTA GmbH, investiert rund 20 Millionen Euro in ein neues Technologiezentrum für Granuliertechnik und in neue Produktionsanlagen. Juniorprofessor Dr. Mirko Peglow, Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe im InnoProfil NaWiTec an der Magdeburger Otto von Guericke-Universität, wird Technischer Geschäftsführer der Pergande-Gruppe. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff zeichnete das Unternehmen als "Unternehmen des Monats" aus.
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  • Neue WK-Potenzial-Initiative "Nordic Diagnostic Alliance"

    Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines ultrasensitiven DNA-Analyse-Gerätes, mit dessen Hilfe individuelle Prognose- und Therapieentscheidungen bei Autoimmunerkrankungen, zum Beispiel Multipler Sklerose und Rheumatischer Arthritis, auf der Basis von genetischen Dispositionen der individuellen Patienten getroffen werden können.
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  • Spitzenforschung in Potsdam und Cottbus für klimaverträgliche und sichere Energieversorgung wird fortgesetzt

    5,77 Millionen Euro investiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in die zweite Phase des Energieforschungsprojektes GeoEn im Zeitraum 2011 bis 2013. Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, übergab die Förderbescheide am 6. Januar 2011 in Cottbus. Dieses Verbundvorhaben unter Federführung des GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam gehört zu sechs Pilotprojekten der BMBF-Initiative "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern", die nun für zwei weitere Jahre gefördert werden. Projektpartner sind außerdem die Universität Potsdam und die Brandenburgische Technische Universität in Cottbus.
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  • Recycling-Ideen aus Sachsen gegen weltweite Rohstoffknappheit

    Die Nutzung von Sonnenenergie ermöglicht uns, umweltbewusster zu leben. Doch was geschieht mit den Solarmodulen und ihren wertvollen Bestandteilen bei der Entsorgung? Metalle wie Cadmium, Kupfer, Indium und Gallium werden nicht vollständig recycelt. Der Aufwand ist zu groß. Teure Hightech-Rohstoffe landen oft im Müll, vorbei ist es dann mit der Umweltfreundlichkeit. Ähnlich verhält es sich bei der Verschrottung von Handys oder Festplatten. Angesichts immer knapper werdender Rohstoffe, insbesondere bestimmter Metalle, besteht Handlungsbedarf. Das Innovationsforum Life-Cycle-Strategien, das im März in Freiberg tagt, will dafür Lösungen finden.
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  • Gemeinsam mit dem Dresdner Universitäts KrebsCentrum wird OncoRay Partner des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK)

    Das DKTK ist eines von insgesamt sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur besseren Erforschung großer Volkskrankheiten eingerichtet werden. Dazu gehört auch Krebs. Jedes Jahr wird die Krankheit bei 450.000 Menschen in Deutschland diagnostiziert. In dem Konsortium kooperieren exzellente Krebszentren an sieben Partnerstandorten in Deutschland, die eine international herausragende Plattform für die translationale Krebsforschung bilden. Eines dieser Zentren ist in Dresden.
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