Im Blickpunkt

„Wachstumskerne schaffen Perspektiven“ - Zwischenbilanz am 16.11.2004 in Berlin

Das BMBF startete 2001 mit der Förderung der ersten regionalen Wachstumskerne in Ostdeutschland. Durch die gezielte Förderung regionaler Stärken werden die Voraussetzungen geschaffen für zukünftige Cluster. Wo stehen diese Initiativen heute? Welche Faktoren bestimmen Erfolge und Herausforderungen ihrer Arbeit? Was bedeutet dies für die zukünftige Ausrichtung des Programms „Innovative regionale Wachstumskerne“? Zusammen mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Praxis zog das BMBF am 16.11. in Berlin eine erste Zwischenbilanz.

Der Aufbau Ost bewegt die Menschen in Ost und West. Es geht dabei um Erfolge und Misserfolge, Probleme und Perspektiven, Investitionen und Transferleistungen. Diskutiert werden neue förderpolitische Strategien, um die Innovationsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft und Wissenschaft zu verbessern. Im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion steht oftmals die Förderung regionaler Wachstumskerne, um mehr Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze in Ostdeutschland zu schaffen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) leistet mit seiner Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ und dem Förderprogramm „Innovative regionale Wachstumskerne“ einen bedeutenden Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der Neuen Länder.

Die Tagung am 16.11. in Berlin zog eine erste Zwischenbilanz des Programms, berichtete über Erfahrungen „vor Ort“ aus den regionalen Wachstumskernen und stellte Einschätzungen der Wissenschaft zur Diskussion. In einer begleitenden Ausstellung präsentierten die bislang geförderten Wachstumskerne ihre Kompetenzprofile. Mit <xmlcity:berlin> nahm das BMBF im Rahmen der Bilanz-Veranstaltung eine bereits von 2001-2003 geförderte Initiative in die zweite Förderphase auf.


Bundesministerin für Bildung und Forschung
Edelgard Bulmahn

Abschließende Podiumsdiskussion zum Thema: "Innovationspotenziale, Wachstumskerne, Cluster - neue Zauberworte für den Aufbau Ost?"

Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, und Sergej Lochthofen, Chefredakteur "Thüringer Allgemeine"

  Dr. Christian Ketels, Harvard Business School

 Prof. Dr. Ulrich Hilpert, Friedrich-Schiller-Universität Jena

 


Ludwig W. Allgoewer, Management Zentrum St. Gallen

 

Hans-Peter Hiepe, Leiter Referat "Regionale Innovationsinitiativen; Neue Länder" im BMBF


Dr. Wolfgang Busse, Wachstumskern Maritime Safety Assistance, Rostock

Dr. Roland Watzke, Wachstumskern ReaWeC, Bitterfeld-Wolfen

Dr. Uwe Schedler, Wachstumskern BioResponse, Niederlausitz

 

Bundesministerin Edelgard Bulmahn beim Besuch des Stands des Wachstumskerns fanimat, Hermsdorf

Bundesministerin Edelgard Bulmahn beim Besuch des Stands des Wachstumskerns Maritime Safety Assistance, Rostock

Teilnehmer

Aufnahme des Wachstumskerns <xmlcity:berlin> in die zweite Förderphase
 

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AKTUELL

  • 16.11.2004:
    Bulmahn: "13 Technologie-Regionen zeigen, wie Aufbau Ost gelingt" [mehr...]

Dokumente

Ansprechpartner

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

    • Referat 114 "Regionale Innovationsinitiativen; Neue Länder"
    • Hannoversche Straße 28-30
    • 10115 Berlin
    • Telefonnummer: 030 1857-5273
    • Faxnummer: 030 1857-85273
    • E-Mail-Adresse: Gudrun.Kurek@bmbf.bund.de
    • Homepage: http://www.bmbf.de
  • Projektträger Jülich - PtJ

    • Fördermanagement Unternehmen Region
    • Zimmerstraße 26-27
    • 10969 Berlin
    • Telefonnummer: 030 20199-482
    • Faxnummer: 030 20199-400
    • E-Mail-Adresse: wachstumskerne@unternehmen-region.de
    • Homepage: http://www.fz-juelich.de/ptj