Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation

Mit „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ sollen die in den Neuen Ländern aufgebauten herausragenden wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen durch überregionale und interdisziplinäre Kooperationen systematisch für die Zukunft ausgebaut werden. Dabei gilt es, Grenzen im Denken zu überwinden. Aber auch Grenzen von Technologien, wissenschaftlichen Disziplinen, Branchen, Märkten und Organisationskulturen. Über neue Formen der Vernetzung, über offene, transparente und reflexive Prozesse des Netzwerkmanagements bei der Projektumsetzung sollen neuartige Innovationsstrukturen entstehen. Im Mittelpunkt stehen dabei das gemeinsame Identifizieren von Zukunftsthemen und künftigen Bedarfsfeldern sowie die entsprechende Erarbeitung konkreter, wirtschaftlich tragfähiger Lösungen. "Zwanzig20" ist ein Programm von Unternehmen Region.
(URL: )

Themenübersicht

  • Neues Förderprogramm für Innovationen in Ostdeutschland stark nachgefragt

    59 Konzepte in Bewerbungsfrist eingegangen / Wanka: „Innovationsinitiative kommt in den ostdeutschen Ländern gut an“ mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/7436.php)
  • Zweiter Online-Chat zu Zwanzig20 als Download

    Auch der zweite Online-Chat zu Zwanzig20 am 28. Februar stieß auf großes Interesse. Knapp fünf Wochen vor dem Abgabetermin der Initialkonzepte wurden an das Team von BMBF und PTJ viele detaillierte Fragen gestellt. mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/7355.php)
  • „Eine Chance, Lebensträume zu verwirklichen“

    Warum „Zwanzig20“ seinen Reiz nicht allein aus den Fördersummen bezieht, wie sich Zukunftsprobleme von Bedarfsfeldern unterscheiden und warum Initialkonzepte zwar das Ziel, aber nicht den genauen Weg dorthin verraten: Hans-Peter Hiepe vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Dr. Hartmut Paetsch vom Projektträger Jülich im Interview. mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/7292.php)
  • Leitfragen für Initialkonsortien

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Projektträger Jülich haben wichtige Fragen, die auch bei der Bewertung der Initialkonzepte von Bedeutung sind, zusammengestellt – als Hilfestellung und Leitfaden. mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/7261.php)
  • Die Welt im Umbruch – Wertschöpfungsperspektiven 2030

    Für das Magazin „Unternehmen Region“ (Ausgabe 3/2012) skizziert der Zukunftsforscher Klaus Burmeister die zentralen Paradigmenwechsel in der Innovationslandschaft und erklärt, warum klassische Planungsprozesse ein Auslaufmodell sind. mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/7240.php)
  • Innovativ informiert – großes Interesse an erster Online-Konferenz des BMBF zum neuen Programm „Zwanzig20“

    Bei dem BMBF-Förderprogramm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ ist vieles anders. Das Programm will zur Bildung völlig neuer Konsortien anregen. Partner, die bislang noch nicht zusammengearbeitet haben, sollen in neuen, ungewöhnlichen Konstellationen Problemräume der Zukunft erforschen und dabei diverse Grenzen überwinden. Grenzen von Branchen, Technologien und Regionen. Aber auch Grenzen in eigenen Denkmustern, Arbeitsstilen und Organisationskulturen. Die Partner sollen wichtige Zukunftsthemen identifizieren und konkrete Lösungen für wirtschaftlich interessante Märkte entwickeln. mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/7016.php)
  • Zukunft Ost ist Chance für ganz Deutschland

    BMBF investiert bis 2019 bis zu 500 Millionen Euro für Forschungskooperationen in den neuen Ländern / Schavan: „Zeichen von Verlässlichkeit“ mehr
    (URL: http://www.unternehmen-region.de/zwanzig20/6776.php)