Innovationen zum Anfassen

Das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit lockt traditionell die Massen an. In Mainz dabei waren dieses Jahr das Zwanzig20-Konsortium „3Dsensation“ und das Innovationsforum Mittelstand „Virtual Reality Babelsberg“.

Rund 47.000 Menschen besuchten am 2. und 3. Oktober das Informationszelt der Bundesregierung in Mainz. Im Rahmen des offiziellen Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit präsentierten sich dort das Bundespresseamt und die Bundesministerien. Besonderes Interesse erregten zwei innovative Bündnisse, die sich am Stand des Bundesforschungsministeriums präsentierten.

Eine Frau trägt am BMBF-Stand eine VR-Brille

Impressionen vom Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Jürgen Kronaker

Ein Mann betrachtet am Stand des BMBF einen Roboterarm.

Impressionen vom Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Jürgen Kronaker

Besucherinnen und Besucher am BMBF-Stand in Mainz

Impressionen vom Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Jürgen Kronaker

Besucherinnen und Besucher am Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Impressionen vom Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Jürgen Kronaker

Besucherinnen und Besucher am Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Impressionen vom Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Jürgen Kronaker

Besucherinnen und Besucher am BMBF-Stand in Mainz

Impressionen vom Tag der Deutschen Einheit in Mainz.

Jürgen Kronaker

Virtuell und dreidimensional

Das Innovationsforum Mittelstand „Virtual Reality Babelsberg“ gab den Besucherinnen und Besuchern die Chance, mit einer VR-Brille neue Anwendungsszenarien einer Zukunftstechnologie kennenzulernen. Virtual Reality ist ein Sammelbegriff für neue Medientechnologien. Dazu gehören unter anderem 360-Grad-Videos, virtuelle Welten, aber auch die sogenannte Augmented Reality, bei der die reale Umgebung mit zusätzlichen Informationen angereichert wird. Das Innovationsforum Mittelstand bringt Medienschaffende und Akteure aus Industrie und Forschung zusammen und erschließt neue Zielmärkte und Anwendungsfelder.

Auf die Mensch-Maschine-Interaktion hat sich der zweite Aussteller in Mainz spezialisiert. Das Zwanzig20-Konsortium „3Dsensation“ versetzt Maschinen durch innovative 3D-Technologien in die Lage, komplexe Szenarien visuell zu erfassen und zu interpretieren. Rund 60 Bündnispartner wollen Maschinen in Zukunft zu echten Partnern des Menschen weiterentwickeln. In Mainz zeigte „3Dsensation“ den Besucherinnen und Besuchern, wie ein Industrieroboterarm schon heute mit einem 3D-Sensor zusammenspielen kann.