WIR! – Fragen und Antworten

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Förderprogramm WIR! – Wandel durch Innovation in der Region.

Auf dieser Seite beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Programm WIR!. Weitere Fragen und Antworten aus dem großen WIR!-Live-Chat vom 13. September 2017 finden Sie hier.

Hintergrundfragen

Welche Ziele verfolgt das BMBF mit dem Programm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“?

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung zielt mit dem Programm „WIR!“ auf Impulse für eine neue Innovationsdynamik in Regionen mit besonderen Herausforderungen beim Strukturwandel, das heißt insbesondere in Regionen, die noch kein national sichtbares Profil in ihren jeweiligen Innovationsfeldern entwickelt haben. Gefördert werden regionale Bündnisse in Ostdeutschland, die gemeinsam Strategien entwickeln und umsetzen, um noch unerschlossene Innovationspotenziale aufzudecken und regional bedeutende Innovationsfelder zu stärken und nachhaltig zu entwickeln.

Was versteht das Programm unter Strukturwandel?

Aufgrund des technologischen Fortschritts und sozioökonomischer Entwicklungen sind fortlaufend Anpassungsprozesse erforderlich, die zu einem Strukturwandel führen. Der Strukturwandel kann die Veränderung der Branchenstruktur, der erforderlichen Infrastrukturen sowie der Unternehmensstrukturen umfassen. Oftmals ist ein regionaler Strukturwandel auch mit veränderten Qualifikations- und Kompetenzanforderungen sowie veränderten Kooperations-, Zuliefer- und Kundennetzwerken verbunden. Damit einher gehen spezifische Herausforderungen, insbesondere wenn umfassende und tiefgreifende Anpassungsprozesse erforderlich sind. Aber es bieten sich auch neue Möglichkeiten, wenn vorhandene Potenziale für neue, dynamische Entwicklungsrichtungen genutzt werden.

Wie sind die im Programm genannten Handlungsfelder zu verstehen?

Um den genannten, vielfältigen Herausforderungen des Strukturwandels effektiv begegnen zu können, sind verschiedene Handlungsfelder relevant, insbesondere:

  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft,
  • Stärkung der Innovationsfähigkeit regionaler Unternehmen – insbesondere kleiner und mittlerer sowie junger Unternehmen,
  • Sicherstellung einer ausreichenden Qualifikations- und Kompetenzbasis in der Region durch Qualifizierung oder Gewinnung von Nachwuchskräften für Wirtschaft und Wissenschaft.

In den einzelnen Bündnissen kann sich die Bedeutung und Gewichtung der Handlungs-felder je nach regionaler Ausgangslage, gewähltem Innovationsfeld und Zielstellung unterscheiden. Welche Handlungsfelder und Maßnahmen jeweils prioritär sind, müssen die Bündnisse in ihren Innovationskonzepten begründen.

Wer ist die Zielgruppe des neuen Programms?

Die Förderung zielt auf breit aufgestellte regionale Bündnisse in Ostdeutschland, die Konzepte zur Entwicklung und Stärkung eines für die Region bedeutenden Innovationsfeldes erarbeiten wollen. Diese Bündnisse sollten aus unterschiedlichen Innovationsträgern und Akteuren bestehen, zum Beispiel aus dem Bildungs-, Forschungs- und Dienstleistungsbereich sowie aus der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Organisationen, und interdisziplinär sowie branchenübergreifend aufgestellt sein.

Wie hoch ist der Förderetat des neuen Programms?

Für die erste Runde des Programms stellt das BMBF bis zu 150 Mio. Euro zur Verfügung.

Gibt es eine Begrenzung der Fördersumme je Bündnis und Förderdauer?

Die Förderung gliedert sich in zwei Phasen. In der „Konzeptphase“ ist die Fördersumme je ausgewähltem Bündnis auf 200.000 Euro begrenzt. In der „Umsetzungsphase“ wird die Fördersumme individuell nach dem spezifischen Förderbedarf der Bündnisse bemessen. In den ersten beiden Jahren der Umsetzungsphase werden jedem Bündnis individuell maximal fünf bis acht Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Über die Bereitstellung weiterer Fördermittel wird nach einer Zwischenbegutachtung entschieden.

Wie soll sich die Förderung auf die ostdeutschen Länder verteilen?

Gefördert werden regionale Bündnisse, die ihren Schwerpunkt in den ostdeutschen Ländern haben. Die Verteilung ist Ergebnis der Bewerbersituation (eingereichte Skizzen) und der auf Basis qualitativer Kriterien getroffenen Auswahlentscheidungen.

Können auch überregionale Partner in die Bündnisse einbezogen werden?

Die Förderung zielt auf regionale Bündnisse, die ihren Schwerpunkt in Ostdeutschland haben. Die Abgrenzung der Region ergibt sich dabei aus der Themen- und Zielstellung und muss durch die Bündnisse definiert werden. Um Lock-in-Effekten vorzubeugen und möglicherweise in der Region nicht vorhandene Kompetenzen einzubeziehen, ist die Einbindung überregionaler, gegebenenfalls in Westdeutschland ansässiger Partner, ausdrücklich vorgesehen.

Welche Rolle spielt die Internationalität bei dem Programm?

Eine internationale Zusammenarbeit, zum Beispiel mit benachbarten Kooperationspartnern in Polen und Tschechien, in regionalen „WIR!-Bündnissen“ wird ausdrücklich begrüßt. Eine Förderung von Einrichtungen ohne Betriebsstätte in Deutschland ist allerdings ausgeschlossen.  


Phasenübergreifende Fragen

Warum rückt das BMBF den starken Regionenbezug in den Mittelpunkt der Förderung?

Oft ergeben sich spezifische Herausforderungen beim Strukturwandel auf regionaler Ebene und so entstehen auch in der Region oft die wesentlichen Impulse für Innovation: Hier sind die Wege kurz, man spricht dieselbe Sprache und stützt sich auf gemeinsame Traditionen – gerade auch in Hinsicht auf wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Poten-ziale. Eines aber ist besonders wichtig: Die Akteure aus den ansässigen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die Vertreter aus Verwaltung und Gesellschaft können am besten gemeinsam die Stärken ihres Standorts erkennen. Deshalb bestimmen sie selbst den inhaltlichen Schwerpunkt ihrer Bündnisse und damit das künftige Gesicht ihrer Region.

Wie definiert das BMBF den Regionenbegriff bei „WIR!“? Was ist eine „funktionale Einheit“ bei einer Region?

Voraussetzung für eine Förderung im Rahmen von „WIR!“ ist die Formierung eines regionalen Bündnisses in Ostdeutschland. Regional meint hierbei eine kritische Masse von Akteuren, die thematisch verbunden sind. Die Region entsteht also aus einem inhaltlich nachvollziehbaren Innovationskonzept, ist funktionale Einheit und nicht administrative. Funktio-nale Einheiten sind durch wirtschaftliche (Zuliefer-Abnehmer-Beziehung, Lieferketten), technologische (Entwicklungszusammenarbeit) oder auch durch soziogeographische (Wohn-/Arbeitsstätte) Beziehungen definiert.

Welche Regionen sind gemeint, wenn von bereits bestehenden Innovationszentren in Ostdeutschland gesprochen wird? Und warum sind diese von einer Förderung bei „WIR!“ ausgeschlossen?

Seit der Wiedervereinigung haben sich einige Regionen in Ostdeutschland zu Innovationszentren entwickelt, die bereits ein ausgeprägtes Profil besitzen. Diese Regionen und die dort bereits gut ausgebildeten und konkurrenzstarken Innovationsfelder sind nicht Ziel der Fördermaßnahme „WIR!“. Solche Regionen können nur gefördert werden, wenn durch „WIR!“ ein deutlicher Mehrwert erreicht werden soll und das Entwicklungsziel sich von der bisherigen Entwicklungsrichtung abhebt.

Wie stellt sich die genaue Terminplanung dar? Was sind die wichtigsten Stationen des Programms?

Skizzen können bis zum 31.10.2017 eingereicht werden. Im Dezember 2017 erfolgen die Auswahlentscheidung für die „Konzeptphase“ und eine kurzfristige Benachrichtigung der erfolgreichen Skizzeneinreicher. Noch im Dezember 2017 findet ebenfalls eine zentrale Antragsberatung für die Vorhaben, die in der Konzeptphase gefördert werden sollen, statt. Die Anträge sind bis zum 31.01.2018 einzureichen. Diese Konzeptvorhaben sollen am 01.03.2018 starten und das Bündnis unterstützen, ein WIR!-Konzept zu erarbeiten, das bis zum 30.09.2018 einzureichen ist. Die Entscheidung, welches Bündnis eine Förderung für die Umsetzung des eingereichten Konzepts erhält, erfolgt bis Ende 2018, so dass die Umsetzungsphase spätestens am 01.01.2019 beginnt.


Einreichung von Skizzen 

Wer sollte im Idealfall der Einreicher der Skizze sein?

Das Bündnis bestimmt einen oder mehrere koordinierende Partner aus der Region, der beziehungsweise die das Bündnis vertreten. Es ist ein zentraler Ansprechpartner zu benennen, der die Skizze formal einreicht. Im Interesse der Formierung breit aufgestellter Bündnisse dürfen insbesondere Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Großunternehmen nicht als alleinige Einreicher einer Skizze auftreten.

Was versteht das BMBF bei „WIR!“ unter dem Begriff „Innovation“ und „Innovationsfeld“ überhaupt?

Das Programm legt einen weiten Innovationsbegriff zugrunde, der sowohl technologische, organisatorische, Produkt-, Dienstleistungs- und Geschäftsmodellinnovationen als auch soziale Innovationen umfasst. Das Innovationsfeld ist das Sach- oder Themengebiet, in dem das Bündnis die Innovationen erzielen möchte. Das zu entwickelnde Innovationsfeld sollte interdisziplinär und branchenübergreifend ausgerichtet und von besonderer Bedeutung für den regionalen Strukturwandel sein.

Wie viele Bündnisse sollen insgesamt gefördert werden?

Für die Konzeptphase sollen bis zu 20 Bündnisse ausgewählt werden. Bis zu zwölf Bündnisse werden ausgewählt, die für die Umsetzung ihres Konzeptes eine Förderung aus dem Programm „WIR!“ erhalten.

Sind bei den Bewerbungen Überschneidungen mit geförderten Initiativen aus dem Spitzenclusterwettbewerb, aus den Unternehmen-Region-Programmen etc. ausgeschlossen? Sprich: Können bereits geförderte Initiativen teilnehmen bzw. gefördert werden?

Die Förderung im Rahmen des Programms „WIR!“ ist keine Ergänzung zu bestehenden Maßnahmen. Das Bündnis muss eigenständig sein, was gewisse Synergien mit anderen Initiativen nicht ausschließt.

Wie stellt sich der Auswahlprozess dar? Wer sind die Entscheider im Auswahlprozess? Wer bewertet die eingereichten Skizzen?

Von den eingereichten Skizzen wählt das BMBF unter Beteiligung eines Expertengremiums 20 Bündnisse aus, die anschließend ein Konzept erarbeiten. Das Konzept wird im Herbst 2018 vor einer Jury verteidigt. Diese Jury empfiehlt dem BMBF bis zu zwölf Initiativen zur Förderung.

Können mögliche Skizzen zu einem Pre-Check beim Projektträger vorgelegt werden?

Eine Beratung während der Skizzenphase erfolgt über die FAQ, telefonische Auskunft und zentral über einen Internetchat am 13. September 2017. Weitere Informationen zum Chat können der Internetseite www.unternehmenregion.de/Wir entnommen werden.

Nach welchen Kriterien wird die Auswahl der Bündnisse für die Konzeptphase erfolgen?

Der folgende Kriterienkatalog ist Grundlage der Bewertung der Skizzen:

  • Plausibilität der Darstellung des regionalen Profils hinsichtlich räumlicher Abgrenzung, vorhandener Innovationspotenziale und anderer Kompetenzen,
  • Relevanz des adressierten Innovationsfeldes und der formulierten Zielstellung für den regionalen Strukturwandel,
  • Plausibilität und Zielorientierung des vorgeschlagenen Prozesses zur Erstellung eines „WIR-Konzepts“,
  • Neuheitsgrad der thematischen und methodischen Ansätze für die Region,
  • Übertragbarkeit der Ansätze auf andere Regionen,
  • Eignung der skizzierten Handlungsfelder und Lösungsansätze vor dem Hintergrund der beschriebenen Zielsetzungen,
  • Interdisziplinarität; Angemessenheit des Verhältnisses von geplanten ingenieur-, natur‑, sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen Aktivitäten,
  • Angemessenheit der Berücksichtigung gesellschaftlicher, ökonomischer und ökologischer Aspekte des gewählten Innovationsfeldes,
  • Eignung der geplanten Auswahl und Zusammenarbeit der Akteure in der Konzeptphase sowie darüber hinaus; Plausibilität des geplanten Vorgehens, weitere regio-nale Akteure (insbesondere auch innovationsunerfahrene) zu aktivieren,
  • Angemessenheit der Einbindung überregionaler Akteure,
  • Nachvollziehbarkeit des beschriebenen Bedarfs an Fördermitteln sowie
  • Aussagekraft und Individualität der vorgelegten Unterstützungsschreiben.

Unterstützt das BMBF den Partnerfindungsprozess?

Vor Einreichung der Skizzen erhält jedes Bündnis die Möglichkeit, sich auf einer hierfür eingerichteten Internetseite zu präsentieren. Während der Konzeptphase bleibt dieses Portal geöffnet. Weitere Informationen zu dem Portal können der Internetseite www.unternehmenregion.de/WIR entnommen werden. Das Bündnis hat darüber hinaus die Möglichkeit, in dieser Phase aktiv weitere Partner zu gewinnen. Die Durchführung von Veranstaltungen mit dem Ziel einer Ergänzung der Partnerstruktur des Bündnisses ist förderfähig.

Wie, wo und wann müssen die Skizzen eingereicht werden?

Die Skizzen sind bis zum 31.Oktober 2017 in elektronischer Form beim Projektträger Jülich einzureichen: PtJ-WIR@fz-juelich.de
Damit die Skizze Bestandskraft erlangt, muss die Skizze zusätzlich innerhalb einer Woche unterschrieben in Papierform (sechsfache Ausfertigung, davon ein ungebundenes, kopierfähiges Exemplar) beim Projektträger Jülich –Außenstelle Berlin eingehen:

Projektträger Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich GTI
Zimmerstr. 26-27
10969 Berlin


Konzept-/Umsetzungsphase 

Müssen Antragsteller ihren Sitz in Ostdeutschland haben?

Die Mehrheit der Antragsteller in der Konzept- wie auch Umsetzungsphase muss einen Sitz, eine Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in der Region in Ostdeutschland haben.

Wer kann Antragsteller bei „WIR!“ sein?

Antragsberechtigt sind Hochschulen und außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, gemeinnützige Organisationen, Gebietskörperschaften sowie sonstige Einrichtungen wie zum Beispiel Stiftungen, Vereine und Verbände.

Das BMBF denkt ja an Bündnisse mit vielen Partnern aus unterschiedlichen Disziplinen, Branchen und Bereichen. Wie stellt sich das BMBF die Verteilung der Fördermittel vor? Gibt es diesbezüglich Vorgaben oder ist dies Bündnis-intern zu entscheiden?

Für die Konzeptphase können ein bis maximal drei Vorhaben beantragt werden, mit denen die Konzepterarbeitung des Bündnisses unterstützt wird. Diese Vorhaben müssen durch die Bündnisse selbst definiert und in der Skizze kurz dargestellt werden. Für die spätere Umsetzungsphase sollen in den „WIR!-Konzepten“ bereits erste Umsetzungsvorhaben skizziert werden. Die weitere Umsetzung wird durch die Beiräte der Bündnisse begleitet. Die Bündnisse und deren Beiräte entscheiden über die Zusammensetzung der Umsetzungsvorhaben.

Welche Anforderungen gibt es an die Zusammensetzung der Beiräte?

Es gibt keine formalen Anforderungen an die Zusammensetzung des Beirats. Die Beiratsmitglieder sollten in einem angemessenen Verhältnis aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft stammen und nicht den Partnereinrichtungen des jeweiligen Bündnisses angehören.

Zu welchem Zeitpunkt muss der Beirat gegründet sein?

Geeignete Mitglieder für den Beirat sind im „WIR!“-Konzept zu benennen. Nach Auswahl der „WIR!“-Bündnisse für die Umsetzungsphase bestätigt das BMBF die Zusammensetzung der Beiräte unter Vorbehalt möglicher Änderungswünsche.

Wie wird sich die Jury zur Bewertung der „WIR!“-Konzepte zusammensetzen? Nach welchen Kriterien werden die Konzepte bewertet?

Die Mitglieder der „WIR!-Jury“ werden im Laufe der Konzeptphase 2018 benannt. Die Bewertungskriterien sind in der Förderrichtlinie aufgeführt. Für die Bewertung der „WIR!-Konzepte“ werden die gleichen Kriterien zugrunde gelegt wie für die Bewertung der Skizzen (siehe oben), ergänzt um einige weitere Punkte.

Liegt der Akteursfokus auf Seiten der Wirtschaft bei KMU oder sind auch Großunternehmen förderfähig?

Der Fokus liegt bei KMU, ohne dass Großunternehmen ausgeschlossen sind.

Welche Rolle sieht das BMBF bei überregionalen Partnern?

Partner aus anderen Regionen ergänzen die Kompetenzen, die im Bündnis nicht vorhanden sind. Dies kann sich sowohl auf Fach- als auch auf Managementkompetenzen beziehen. Hier können auch Partner aus dem Ausland eingebunden sein, die allerdings keine Förderung erhalten.

Ist das Management des „WIR!-Bündnisses“ förderfähig?

Maßnahmen zur organisatorischen Umsetzung und zur Weiterentwicklung des „WIR!-Konzepts“ in der Umsetzungsphase sind förderfähig.

 Wie viele Auswahlrunden gibt es?

„WIR!“ ist Bestandteil des neuen Förderkonzepts „Innovation und Strukturwandel“, mit dem das BMBF spätestens ab 2020 bundesweit die Innovationsfähigkeit von Regionen mit besonderen Herausforderungen beim Strukturwandel fördert. Die aktuelle Förderrichtlinie sieht zunächst eine Ausschreibungsrunde vor.

Stand: 27. September 2017