Zwanzig20

Zwanzig20 fördert innovative Lösungen für Zukunftsprobleme. Dazu vernetzt das Programm vorhandene Akteure über ihre Region hinaus und setzt auf neuartige Formen grenzüberschreitender Kooperation sowie auf maximale Offenheit.

Logo des Programms Zwanzig20

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BMBF

Im Jahr 2013 hat eine Expertenjury zehn Zwanzig20-Konsortien sowie neun Zwanzig20-Foren zur Förderung ausgewählt. Neue Initiativen können sich nicht mehr bewerben; doch das Programm ist bewusst offen und transparent angelegt: Zu jedem Zeitpunkt der Förderphase können neue Partner die Konsortien verstärken. Zudem ist „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ nicht auf bestimmte Branchen oder Technologien beschränkt; im Gegenteil: Interdisziplinäre und intersektorale Zusammenarbeit ist eine zentrale Voraussetzung zur Bearbeitung eines komplexen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Problemraums, auf die Zwanzig20 zielt.

Wie und was wird gefördert?

Bis 2019/2020 steht für Zwanzig20 ein Gesamtvolumen von bis zu 500 Mio. Euro bereit. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Sofern sie zur Lösung des Zukunftsproblems beitragen, sind Aktivitäten der Projektkonsor­tien unter anderem in folgenden Bereichen förderfähig:

  • Forschung und Entwicklung
  • Strategieentwicklung für die Bearbeitung des Problemraums und die Gewinnung weiterer Partner
  • Entwicklung eines Organisations­- und Managementmodells (inklusive Management- ­ und Innovationscoachings)
  • Nationales und internationales Kompetenzmarketing des Konsor­tiums
  • Gewinnung von Fach- ­und Führungskräften
  • Gründung innovativer Unternehmen
  • Entwicklung von Patentierungsstrategien und Innovations­beratung für die mitwirkenden KMU